(Luft) Collaborative Combat Aircraft (CCA)
(14.08.2026, 18:36)Leuco schrieb: Viele nationale Programme machen auch aus meiner Sicht keinen Sinn. Unter US Führung würde ich das Thema aber ungern sehen. Das Thema ist grundsätzlich eine Zukunftstechnik und wir sind im Bereich Luftfahrt schon stark auf andere angewiesen, warum sollte man eine neue Technik dann nicht ambitioniert europäisch voranbringen? Ambitionen würde ich mir da schon erhoffen, einerseits militärisch Siebe sich wirtschaftlich wichtig.

Bezüglich Kosten muss das Thema im Verhältnis zum Nutzen stehen. Was aktuell schwierig zu greifen ist, sind die Kosten vergleichbar zu machen (unbemannt / bemannt meine ich). Definitiv wird es initiale Entwicklungskosten geben auf welche dann aber künftige Projekte oder eine ganze Industrie aufbauen kann. So ist es schwierig die Auswirkung gesamtwirtschaftlich abzuschätzen.

Ein wichtiges Thema ist natürlich auch das Personal welches unbemannt nicht gefährdet wird. Auch dies ist schwierig in einer kosten nutzen Gleichung zu bewerten.

An große europäische Projekte mit deutscher Beteiligung glaube ich auf absehbare Zeit nicht. Ich denke binationale Kooperation mit den USA kommt dem Interesse unserer Industrie eher entgegen als EU Projekte mit mehreren Partnern. Das kann sich wieder ändern.
Die USA geben das Tempo in der Entwicklung vor, nicht nur technisch sondern auch doktrinell.

Neues aus den USA:
Zitat:The CCA concept has long been for these drones to fly alongside crewed aircraft as “wingmen” and take directions from the human pilots. But the Air Force has discussed the potential for controlling them from other locations.
Zitat:Beyond fighter pilots, CCAs could be controlled from battle management aircraft like the E-7 Wedgetail. But the portable C2E effort is focused on the ground.

https://www.airandspaceforces.com/air-fo...ions-ccas/

Das ist spannend und eine starke Abweichung vom bisherigen Konzept. Gut möglich das die Erfahrungen der Wargames in die Neuausrichtung eingeflossen sind.
Neuigkeiten von der LW: Fehlanzeige
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Interessant. Das würde in eine Richtung gehen welche ich meine ich im NGF Strang mal aufgeworfen habe. Hier auch die Frage ob bemannte Kampfflugzeuge künftig nötig sind oder Drohnen diese ersetzen können, wenn sie von weiter entfernten Flugzeugen gesteuert werden. Eine gewisse Nähe wäre natürlich erforderlich. Die Auslegung des steuernden Flugzeugs müsste dann nicht zwingend ähnlich einem Kampfjet sein wie wir ihn heute kennen. Hier hatte ich auch spekuliert ob so ein Konzept hinter der 4. Option stecken könnte. Ich denke aber, da sind wir zu konservativ und wenig innovativ.
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Wie wäre es mit dem X-BAT VTOL als CCA ?!
https://shield.ai/x-bat/
Gute Reichweite und Zuladung…
mit diversen anderen Vorteilen
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Hartpunkt:„Erschwingliche Masse“ ist unrealistisch: Neukonzeption und Realisierung von Masse mit Collaborative Combat Aircraft

„Erschwingliche Masse“ ist ein unpassender Rahmen, um unbemannte Kampfflugzeuge zu beschreiben. System- und Bewaffnungskosten unterminieren die gängige Argumentation, wonach der massenhafte Einsatz unbemannter Kampfflugzeuge (Collaborative Combat Aircraft, CCA) kostengünstig möglich wäre. Der größere Nutzen für europäische Luftstreitkräfte liegt vielmehr darin, CCAs als Mittel zur Ergänzung der bestehenden bemannten Kampfflugzeugflotte und nicht als Ersatz dafür zu betrachten.

„Masse“ lässt sich auf unterschiedliche Weise definieren, doch die derzeitige Darstellung von unbemannten Kampfflugzeugen als „erschwingliche Masse“ weckt die Erwartung, dass die Stückkosten (um eine Größenordnung) günstiger sind als bei bemannten Kampfflugzeugen, was die Beschaffung einer beträchtlichen Flotte unbemannter Systeme ermöglichen würde. So gehen beispielsweise einige Schätzungen davon aus, dass die US-Luftwaffe 2.000 unbemannte Kampfflugzeuge im Increment 2 beschaffen könnte, während in Deutschland Medienberichte von etwa 500 Systemen ausgehen. Doch die Messgröße für die Kosteneffizienz innerhalb von Kampfflugzeugflotten der 4,5. und 5. Generation sollte nicht allein durch Stückkosten oder Truppenstärken bestimmt werden.

Zwar werden die Stückkosten eines CCA einer niedrigeren Gewichtsklasse wahrscheinlich unter denen eines bemannten Kampfjets liegen, doch können die Stückkosten nicht unter eine bestimmte Untergrenze gesenkt werden, wenn ein CCA in einem stark umkämpften Umfeld effektiv operieren können soll. Schätzungen auf der Grundlage von „Increment 1“ der US-Luftwaffe beziffern die Kosten für ein CCA (3 bis 5-Tonnen-Klasse) auf etwa 20 bis 30 Millionen US-Dollar. Dies könnte für die US-Luftwaffe im Rahmen des US-Verteidigungshaushalts und der Herausforderungen im indopazifischen Raum ein akzeptabler Preis sein – allerdings bleibt abzuwarten, welche Schlussfolgerungen die US-Luftwaffe aus operativen Analysen, Tests und Bewertungen zieht.

Für eine europäische Luftwaffe kann dieser Preis an sich nicht als erschwinglich – geschweige denn als vernachlässigbar (in dem Sinne, dass hohe Verlustzahlen akzeptabel wären) – bezeichnet werden. Dies gilt umso mehr, als die Mindestanforderung für das Verhältnis von bemannten zu unbemannten Fluggeräten zunehmend mit mindestens 1 zu 2 und sogar bis zu 1 zu 4 veranschlagt wird. Ob CCAs in großer Stückzahl erschwinglich sind, ist daher spekulativ, da eine Beschaffung auf Basis eines ähnlichen Verhältnisses durch eine europäische Luftwaffe Auswirkungen auf den Haushalt, die Logistik und die Personalausstattung und damit auf die daraus resultierenden Kompromisse bei der Streitkräftestruktur und den Fähigkeiten hat. Die grundlegende Frage lautet jedoch: Warum wird in den aktuellen CCA-Konzepten eine große Stückzahl gefordert?

Was bringt eine große Stückzahl im Luftkampf?
Masse kann sicherlich Wirkungen hervorrufen. Masse kann Sättigung und Abnutzung erzeugen und sogar zur Abschreckung nützlich sein. Die dafür erforderlichen Mittel sind jedoch zu geringeren Kosten verfügbar als ein umfangreiches CCA-Programm. Der Engpass für viele europäische Luftstreitkräfte ist ein Mangel an Munition. In einem Konflikt zwischen gleichstarken Gegnern würde die Munition wahrscheinlich zur Neige gehen, bevor Jet- oder Pilotenverluste die Streitkräfte schwächen. Ebenso gibt es kostengünstige Lösungen, wenn neben dem Einsatz hochentwickelter (bemannter) High-End-Systeme auch Sättigung oder Abnutzung erreicht werden soll – beispielsweise im Rahmen von SEAD/DEAD oder bei der Luftverteidigung. Kampfverbände könnten High-End-Munition mit Täuschkörpern, kostengünstigen Lenkwaffen (z. B. Plattformen vom Typ Geran) und streitkräftegemeinsamer Feuerunterstützung kombinieren. Wenn diese zu einem Paket gebündelt werden, steigt zwar der Preis pro Salve, doch dies hat den Vorteil, dass dem Gegner ein weitaus komplexeres Zielspektrum präsentiert wird. Darüber hinaus bietet dies den Kommandeuren Flexibilität, die Systeme auf die gewünschten Effekte abzustimmen.

Natürlich ist die Frage der Masse der Luftfahrzeuge relevant, wenn es darum geht, verfügbare Flugzeuge für Einsatzflüge zu nutzen sowie diese im Rahmen eines umfassenderen Luft-Einsatzplans zu koordinieren und zu sequenzieren. Ist jedoch die zahlenmäßige Masse und der Munitionseinsatz gegen Ziele die entscheidende Größe, lässt sich dies auch ohne die Entwicklung experimenteller CCAs bewältigen. Dazu müssen die Beschaffung von Munition, Sättigungsfeuer und die Integration von Feuerplänen ausreichend priorisiert werden.

CCAs als Instrument zur Erzeugung von Masse in Luftoperationen
Darüber hinaus ist die häufig betonte Sichtweise, dass Masse durch die Anzahl der Flugzeuge bestimmt wird, eine vereinfachende Sichtweise darauf, wie Luftstreitkräfte Kampfkraft (und Masse) in Zeit und Raum erzeugen und konzentrieren. Der effektive Einsatz von Luftstreitkräften basiert auf der zeitnahen, koordinierten und aufeinander abgestimmten Zuweisung von Maßnahmen und Wirkungen. Ausgehend von der untersten Ebene baut sich ein Rhythmus taktischer Aktionen auf, der zu Ergebnissen auf operativer und sogar strategischer Ebene führt. Die inhärente Flexibilität, Reichweite und Geschwindigkeit der Luftstreitkräfte ermöglichen es, Kräfte rasch zu verteilen und zu konzentrieren, wobei sie aus verschiedenen Richtungen kommen, um Wirkungen zu koordinieren, Tempo aufzubauen und die Initiative zu behalten. Kampfkraft kann vorübergehend, fließend und an die beabsichtigten Effekte angepasst sein – infolgedessen lässt sich mit wenigen Flugzeugen viel erreichen. Sollen CCA eingesetzt werden, müssen sie ein funktionales Element innerhalb dieses kontinuierlichen Rhythmus sein. Auf diese Weise könnten sie dazu beitragen, Masse zu generieren, wann und wo sie benötigt wird, müssen aber angesichts der bestehenden Fähigkeiten nicht an sich „gebündelt“ werden.

Nationale Einsatzanalysen können zu erheblich unterschiedlichen Einschätzungen darüber führen, welchen Nutzen ein funktional definiertes CCA für die jeweilige Luftwaffe bietet. Im Großen und Ganzen dürfte innerhalb der europäischen Konstellation der vielversprechendste Weg für die größeren Luftstreitkräfte darin bestehen, den Schwerpunkt auf die Verstärkung von Schlüsselfähigkeiten im Streitkräftemix zu legen, anstatt mit der bestehenden Kampfkraft zu konkurrieren.

Fähigkeiten der Electronic Attack (EA), Survivable Stand-in oder Penetrative ISR, die für umkämpfte Umgebungen optimiert sind, würden die gemeinsamen Streitkräfte erheblich verstärken, indem sie die Kampfflugzeuge und andere Mittel dabei unterstützen, vorübergehend günstige Bedingungen zu schaffen und/oder Ziele präziser mit Wirkmitteln zu treffen. Mit anderen Worten: Autonome unbemannte Systeme sind in der Lage, die bestehende Kampfkraft von Luftstreitkräften zu unterstützen, anstatt sie zu ersetzen.

Die Zusammenarbeit von bemannten und unbemannten Systemen hat sich bereits seit Jahrzehnten bewährt, wenn auch mit weniger leistungsfähigen unbemannten Systemen. Selbst in jüngster Zeit haben die USA Drohnen vom Typ MQ-9 Reaper in großem Umfang eingesetzt, um während der Operation „Epic Fury“ iranische Raketenwerfer aufzuspüren und ins Visier zu nehmen. Angesichts der Tatsache, dass die Stückkosten der MQ-9 für die USA in der Vergangenheit zwischen 30 und 40 Millionen US-Dollar schwankten, gibt die Verlustrate der US-Reaper über dem Iran jedoch Anlass, zwei Aspekte zu berücksichtigen. Erstens, ob solche Stückkosten im Rahmen eines lang andauernden Einsatzes „erschwinglich“ sind, und zweitens, ob CCAs mit einem ähnlichen (oder sogar niedrigerem) Preisniveau in einem umkämpften Umfeld einsetzbar sind. Sollte man tatsächlich zu dem Schluss kommen, dass sie weder erschwinglich noch einsetzbar wären, bliebe möglicherweise keine andere Wahl, als die Überlebensfähigkeit und damit die Stückkosten zu erhöhen, wodurch das Argument der Erschwinglichkeit und der Massenproduktion hinfällig würde.

Da ein autonomes unbemanntes System daher wahrscheinlich nicht kostengünstig wäre, läge der beste Return on Investment in der Spezialisierung auf bestimmte Missionsrollen, einschließlich EA und überlebensfähiger ISR, bei denen geringere Stückzahlen ausreichen.

Trotz erhöhter Stückkosten hätte dieser Ansatz mehrere Vorteile. Erstens gäbe es weniger Überschneidungen mit der Kampfflugzeugflotte und somit weniger Reibungsverluste bei der Munitionsversorgung. Zweitens verringert eine geringere Anzahl von Fluggeräten die Gesamtbelastung durch Stationierung, Mobilität, Logistik und Personal für unbemannte Systeme. Drittens wird durch die Bereitstellung einer neuen unterstützenden Fähigkeit die Daseinsberechtigung eines autonomen Systems definiert und ergänzt die Kampfkraft; dies eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten und ermöglicht es, die vorhandenen Kampfflugzeuge gezielt und mit höheren Erfolgswahrscheinlichkeiten einzusetzen. Ebenso würde dies wahrscheinlich eine ausreichende Grundlage für die weitere finanzierte und iterative Entwicklung hin zu einer Streitmacht der 6. Generation bieten. Schließlich stellt es Fähigkeiten bereit, wie z. B. EA und überlebensfähige, fortschrittliche ISR, die in Europa ohne Unterstützung durch die USA nur selten vorhanden sind.

Autor: Christoph Bergs ist Forschungsanalyst für den Bereich Luftstreitkräfte am Royal United Services Institute for Defence and Security Studies (RUSI)
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Da hat RUSI eine nüchterne und differenzierte Analyse zum Thema CCA abgeliefert.
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(20.08.2026, 18:42)ObiBiber schrieb: Wie wäre es mit dem X-BAT VTOL als CCA ?!
https://shield.ai/x-bat/
Gute Reichweite und Zuladung…
mit diversen anderen Vorteilen

https://www.nextbigfuture.com/2026/08/sh...royer.html

Hier werden Kosten von ca 27 Mio Dollar pro XBat genannt…
Und spannende Einsatzmöglichkeiten für Marineeinheiten
Die waffenzuladung soll analog einer F35B sein… also 4 x AMRAAM oder 8 x SDB
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(21.08.2026, 08:06)ObiBiber schrieb: https://www.nextbigfuture.com/2026/08/sh...royer.html

Hier werden Kosten von ca 27 Mio Dollar pro XBat genannt…
Und spannende Einsatzmöglichkeiten für Marineeinheiten
Die waffenzuladung soll analog einer F35B sein… also 4 x AMRAAM oder 8 x SDB

Zumindest auf Powerpoint ein wirklich tolles Ding!
Jetzt muss nur noch copy&paste von PPT in die Realität gelingen Wink
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(21.08.2026, 08:57)A123 schrieb: Zumindest auf Powerpoint ein wirklich tolles Ding!
Jetzt muss nur noch copy&paste von PPT in die Realität gelingen Wink

Erstflug ist immerhin schon für Ende 2026 geplant…
damit wäre man weiter wie andere Kandidaten hier 🤷🏼‍♂️
aber abwarten
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Interessanter Artikel, danke.

Die Ukraine scheint ihre Luftwaffe vorrangig zu nutzten für die:
- Flugabwehr (abfang von Dronen und Cruise Missiles (CM))
- Einsatz von CM wie Storm Shadow o.ä.
- Einsatz von SDBs

In dem Szenario sehe ich mögliche CCA insbesondere in der Rolle für den Einsatz von SDBs.
Wenn ich annehme dass unsere Luftwaffe im "umkämpften Raum" eine wesentliche Übermacht gegenüber der Russischen hat und auch, zumindest zeitweise, durch verschiedene Vektoren die lokale Russische Luftverteidigung stark unter druck setzten kann, denke ich dass CCAs diese Rolle übernehmen könnten.

Es ist immer noch ein Szenario mit einer sehr hohen Gefährdung für das Flugzeug womit sich unbemannte Systeme anbieten.
Hinsichtlich der Munitionsvorräte und Möglichkeiten die Produktion hochzufahren sind SDBs fast ungeschlagen.
250 oder 500kg Sprengstoff auf ein Ziel ist eine Wirkung die durch Rohratillerie nicht erreicht werden kann. Soldaten überleben erstaunlich viel in einem Grabensystem (oder in einem Sowjet-Block) aber die SDBs im Ukraine Krieg sind verheerend für beide Seiten.
Wenn wir eine gewisse lokale Luftüberlegenheit annehmen, ist es evtl. nicht nötig die Signaturreduzierung auf das allerletzte Minimum zu drücken, und stattdessen einen Mittelweg zwischen Fähigkeiten und Kosten zu finden.
Ein solches CCA sollte evtl. auserhalb der Reichweite von Manpads operieren können/ sollen.
Da ist allerdings die Frage ob solche CCA / Dronen davon profitieren würden noch einen bemannten Jet in der Nähe zu haben oder ob man diese Aufgabe nicht andersweitig löst. Wahrscheinlich ist Teil der Antwort die Technischen Kommunktionslösungen zwischen CCA und Jet und wie störungsresistent und redundand diese gestaltet werden können. Räumliche Entfernung spielt hier, mMn. keine kleine Rolle.
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Saab zeigt Konzept eines unbemannten Kampfflugzeugs
https://defence-network.com
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