Sudan
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Eine Politik der verbrannten Erde

UN-Bericht spricht von "Terrorherrschaft" und "ethnischen Säuberungen" im Sudan. Die Kriegsverbrechen der Armee und verbündeter Milizen geschähen unter aktiver Mittäterschaft der Regierung. Menschenrechtler hoffen auf Intervention

Zitat:"Erstens gibt es in diesem Gebiet eine Terrorherrschaft", stellte Bertran Ramcharan, Chef der UN-Menschenrechtskommission, am Rande der Sicherheitsratssitzung klar. "Zweitens gibt es eine Politik der verbrannten Erde. Drittens gibt es wiederholte Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Viertens geschieht dies vor unseren Augen. Die Regierung (des Sudan) hat die Milizen unterstützt und organisiert, und dies findet mit dem Wissen, der Unterstützung und der aktiven Mittäterschaft der Regierung statt."............
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