13.11.2003, 01:23
Ja, ja dass ist schon richtig Marc79, die Sichtweise kann ich auch nachvoll ziehen, aber das Problem an der Sache ist, das Israel mit so einer Einstellung selbst nicht so gedient ist. Es befindet sich nun mal im Nahen osten und da kann es nur schwerlich immerfort nur im gegnsatz zu seinen Nachbarn leben (hier beziehe ich mich allein mal auf die sichtweise der Israelis und nicht nur auf die der Araber und die Fundimeinung, die weite teile der Bevölkerung inzwischen dominiert.)
Es müßte auch im eigenen Interesse der Israelis liegen, endlich frieden zu schließen, aber der kommt nicht von selbst und nicht nur zu israels Bedingungen. DAVON sollten sich ruhig mal die Israelis verabschieden als Vorstellung, denn das ist genauso so ne´Illusion wie für die Palestinenser das Rückkehrrecht der Flüchtlinge.
Und was nun mal meine bescheidene Meinung angeht, ich kann mir kein direktes urteil über die Leiden der Israelis und deren Sicherheitsbedürfnis bilden und du müßtest dann auch nicht die miese Unterdrückung der palestinenser und die Leiden von ihnen einschätzen.
Und hier leigt das Problem, das mir auch bei Marc79 auffällt. Immer nur geht es um eine Seite. Beide sind Opfer und beide sind Täter, nur für mich zählt eben die grundsätzlichen Rechte der Palestinenser etwas mehr als das Sicherheitsbedürfnis der Israelis, überdies gibt es keine Sicherheit für Israel wenn nicht die Palestinenserproblematik einigermaßen ok und im kompromiß gelöst wird. Wenn die israelis auch wirklich mal zu schmerzhaften Zugeständnissen und vorallem Taten bereit wären und umsetzen würden; das bild könnte sich so ändern, mein ich zumindest.
Es müßte auch im eigenen Interesse der Israelis liegen, endlich frieden zu schließen, aber der kommt nicht von selbst und nicht nur zu israels Bedingungen. DAVON sollten sich ruhig mal die Israelis verabschieden als Vorstellung, denn das ist genauso so ne´Illusion wie für die Palestinenser das Rückkehrrecht der Flüchtlinge.
Und was nun mal meine bescheidene Meinung angeht, ich kann mir kein direktes urteil über die Leiden der Israelis und deren Sicherheitsbedürfnis bilden und du müßtest dann auch nicht die miese Unterdrückung der palestinenser und die Leiden von ihnen einschätzen.
Und hier leigt das Problem, das mir auch bei Marc79 auffällt. Immer nur geht es um eine Seite. Beide sind Opfer und beide sind Täter, nur für mich zählt eben die grundsätzlichen Rechte der Palestinenser etwas mehr als das Sicherheitsbedürfnis der Israelis, überdies gibt es keine Sicherheit für Israel wenn nicht die Palestinenserproblematik einigermaßen ok und im kompromiß gelöst wird. Wenn die israelis auch wirklich mal zu schmerzhaften Zugeständnissen und vorallem Taten bereit wären und umsetzen würden; das bild könnte sich so ändern, mein ich zumindest.