31.12.2004, 14:59
ORF-Journalist "schnüffelt" beim US-Nachrichtendienst
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3930890_REF4,00.html">http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F4,00.html</a><!-- m -->
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Zitat:Wohl kaum ein Nachrichtendienst wird so mit Geheimniskrämerei verbunden wie die US-amerikanische National Security Agency. Einem ORF-Journalisten ist es eher zufällig gelungen, sich einen Einblick in einen Teilbereich der NSA zu verschaffen. Wie er das schaffte, berichtete er auf dem Chaos Communcation Congress in Berlin.
Viele Insider übersetzen die Abkürzung NSA als „no such agency" - einen solchen Dienst gibt es nicht. Tatsächlich ist die National Security Agency eine der geheimnisumwittersten Nachrichtendienste der Welt. Noch bis in die 90er Jahre durfte sich, abgesehen vom Direktor, kein NSA-Mitarbeiter öffentlich als solcher zu erkennen geben. Die Behörde gilt als eine der größten Abhörorganisationen der Welt, ihr Budget ist nicht bekannt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Legenden um Einfluss und Tätigkeiten der NSA ranken, aber nur wenige auf nachprüfbaren Fakten basieren. (...)