28.04.2026, 11:38
(28.04.2026, 06:47)alphall31 schrieb: Sie waren Diskriminierung am Arbeitsplatz oder im sozialen Umfeld ausgesetzt , teilweise zogen sie sich aus dem öffentlichen Leben zurück, um Konfrontationen zu vermeiden. Weiter als bis zu verbalen Angriffen ist es eigentlich nicht gekommen. Der größte Teil war ja aber vor der Junta geflohen. Wenn man aber sieht was auf den strassen Los war als Erdogan auf Staatsbesuch in Deutschland war sehe ich das als größeres Gefahrenpotential als die hier lebenden Russen. Haben die nicht zu großen Teilen doppelte Saatsbürgerschaft?
Wer seid dem 1.Januar 2000 in Deutschland geboren ist, von dessen Eltern eine® einen rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland hat bzw. 8 Jahre in Deutschland lebt er hält die doppelte Staatsbürgerschaft. Bis zum Jahr 2014 war es üblich das man sich zwischen deutscher oder türkischer Staatsangehörigkeit bis zu einem Alter von 24 Jahren entdcheiden musste. Die meisten türkischstämmigen Menschen in Deutschland sind Nachkommen der Gastarbeiter die ab 1963 nach Deutschland kamen. Mit der Junta nach dem Militärputsch von 1980 sind viele Linke nach Deutschland geflüchtet. Seid begin des Terrorkamps der PKK im Jahr 1984 auch viele Anhänger der PKK.
Klar wäre es möglich das im Fall eines möglichen Türkei EU Krieg unter einer Koalition der Willigen oder evtl. mit kollektive Reaktion bei Verschärfung des Artikel 42.7 mit deutscher Beteiligung, so wäre im letzteren Fall es denkbar das es zu Gewalt kommen kann. Schauen wir uns nur mal Gaza an, es kamm zu keinen nennenswert großen Gewaltausbrüchen trotzt zahlreicher Demos.
