27.03.2026, 13:09
Das sind durchaus gewichtige Argumente - aber lassen sich nicht für alle dieses "Apps" (ist das das richtige Wort?) nicht auch europäische Alternativen finden?
Wieso muss ich US-Betriebssysteme (zB aus der Familie Windows NT) nutzen, wenn es auch offene Systeme gibt, die nicht der US-Kontrolle unterliegen?
Die mögen teurer sein, allerdings sind sie mit Sicherheit dann auch vom Datenschutz aus betrachtet besser. Wer die von Dir genannten US-Systeme benutzt, macht sich für die US-Behörden schlicht "glösern", durchsichtig. Ich weiß nicht, ob ich das für mich möchte.
Wie ist nun die Auswahl etwa bei Messenger-Diensten:
WhattsApp - USA; SIGNAL - USA; Telegram: in Russland entwickelt, inzwischen Dubai,
Ergänzend zu den letzten Diskussionen zurück:
Wieso muss ich US-Betriebssysteme (zB aus der Familie Windows NT) nutzen, wenn es auch offene Systeme gibt, die nicht der US-Kontrolle unterliegen?
Die mögen teurer sein, allerdings sind sie mit Sicherheit dann auch vom Datenschutz aus betrachtet besser. Wer die von Dir genannten US-Systeme benutzt, macht sich für die US-Behörden schlicht "glösern", durchsichtig. Ich weiß nicht, ob ich das für mich möchte.
Wie ist nun die Auswahl etwa bei Messenger-Diensten:
WhattsApp - USA; SIGNAL - USA; Telegram: in Russland entwickelt, inzwischen Dubai,
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Zitat:15 Prozent Zölle auf Exportehält er sich dann auch drann?
EU beschließt US-Handelsabkommen mit strengen Auflagen
26.03.2026, 21:01 Uhr
Der Zolldeal zwischen USA und EU wird zweimal verschoben. Doch nun überwindet das Abkommen eine wichtige Hürde im EU-Parlament. Dabei werden klare Bedingungen gestellt.
Die Europäische Union hat einen weiteren Schritt zur Verabschiedung des Zollabkommens mit den USA genommen. Das Europäische Parlament (EP) verabschiedete mit großer Mehrheit ein Gesetz, das die bereits 2025 ausgehandelten Zollbestimmungen umsetzt, allerdings mit etlichen neuen Sicherheitsklauseln. Die US-Vertretung in Brüssel begrüßte den Beschluss ebenso deutsche Wirtschaftsverbände wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) oder der Maschinenbauverband (VDMA). US-Präsident Donald Trump hatte mit der Kürzung von LNG-Erdgas-Lieferungen nach Europa gedroht, wenn das Abkommen nicht umgesetzt werde.
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