14.03.2026, 03:46
Israel verzettelt sich zunehmend. Iran und Hisbollah starten koordinierte Gegenschläge auf Israel, die auch die israelische Abwehr überfordern. Der Beschuss der Hisbollah-Miliz aus dem Norden wird immer stärker.
Einen gleichzeitigen Feldzug gegen den Iran und die Hisbollah kann Israel alleine nicht gewinnen, das überfordert das Land. Netanjahu hat nicht ohne Grund ständig insistiert, um die USA mit ihren Stützpunkten am Golf in den Überfall auf den Iran einzubeziehen.
Wenn sich die US-Regierung mit einer symbolischen Besetzung von Kharg zufrieden gibt und dann zurück zieht (um einen Energiepreisschock auch im eigenen Land zu vermeiden), steht Israel möglicherweise alleine da. Denn es kann durchaus sein, dass dann auch die Golfstaaten aus der Abwehrfront ausscheren. Deren Abwehrmöglichkeiten gehen ohnehin zunehmend zur Neige (hartpunkt).
Es ist dann zwar immer noch fraglich, ob der Iran Gas- und Öltransporte durch die Straße von Hormus zulässt, wenn er nicht auch selbst seine Förderung exportieren kann, aber das ist dann ein anderer Strang.
Zitat:Der Norden Israels hat in zwei aufeinanderfolgenden Nächten die intensivsten Angriffswellen seit Beginn der aktuellen Eskalation erlebt. Zunächst traf ein großangelegter, koordinierter Angriff aus dem Libanon und aus dem Iran das Land. In der darauffolgenden Nacht setzte sich der Beschuss fort. Besonders der Norden stand erneut unter Raketenfeuer.(Quelle)Immer mehr Flugkörper durchdringen den israelischen Schutzschirm, dessen Kosten für eine erfolgreiche Abwehr in keinem Verhältnis zu den Herstellungskosten der abzuwehrenden Drohnen steht.
Einen gleichzeitigen Feldzug gegen den Iran und die Hisbollah kann Israel alleine nicht gewinnen, das überfordert das Land. Netanjahu hat nicht ohne Grund ständig insistiert, um die USA mit ihren Stützpunkten am Golf in den Überfall auf den Iran einzubeziehen.
Wenn sich die US-Regierung mit einer symbolischen Besetzung von Kharg zufrieden gibt und dann zurück zieht (um einen Energiepreisschock auch im eigenen Land zu vermeiden), steht Israel möglicherweise alleine da. Denn es kann durchaus sein, dass dann auch die Golfstaaten aus der Abwehrfront ausscheren. Deren Abwehrmöglichkeiten gehen ohnehin zunehmend zur Neige (hartpunkt).
Es ist dann zwar immer noch fraglich, ob der Iran Gas- und Öltransporte durch die Straße von Hormus zulässt, wenn er nicht auch selbst seine Förderung exportieren kann, aber das ist dann ein anderer Strang.
