Vor 1 Stunde
(Vor 2 Stunden)Schneemann schrieb: @Kongo ErichDu hast recht, deshalb führe ich die Diskussion an anderer Stelle weiter
Ob deine Listung zu US-Involvierungen nun hier im Strang zielführend ist, und auch ob die Quellen immer sinnvoll sind, lasse ich außen vor. Da sollten wir bitte nicht zu weit vom Thema wegkommen.
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Schneemann
(Vor 2 Stunden)Nightwatch schrieb: Das Regime hat erst im Januar innerhalb einer Woche 30.000 Demonstranten abknallen lassen:
(Vor 1 Stunde)Schneemann schrieb: @Kongo ErichDie habt ihr persönlich gezählt?
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Aber dann muss man sich fragen, wo denn die UN waren und was sie gemacht haben bzw. machen hätten wollen, als das iranische Regime - übrigens nicht zum ersten Mal - zigtausende Landsleute hat massakrieren lassen?...
Schneemann
Und wo bleibt Euer Aufschrei zu den Gemetzteln in Afrika wie etwa
in Ruanda
im Ostkongo (Mehr als 10 Millionen Tote, 500.000 vergewaltigte Frauen und zahlreiche weitere Menschenrechtsverletzungen)
im Sudan oder
in der Zentralafrikanische Republik ?
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Warum sind diese Konflikte nicht genauso "im Fokus" wie die ideologische Verbohrtheit einer klerikalen Machtelite?
Was hat der Iran, was diese Länder nicht haben?
Grundsätzlich stellt sich in allen diesen Ländern die gleiche Frage wie im Iran:
Zitat:Wer wünscht den Iranern, vor allem den Iranerinnen, kein freieres, selbstbestimmteres Leben als in ihrer fundamental-schiitischen Islamischen Republik? Selbiges gilt für die nordkoreanische Kim-Diktatur, für das sozialistische Hungerexperiment in Kuba, für die Unterdrückten im südostasiatischen Myanmar, für diverse Regime in Afrika und weitere Schurkenstaaten. Den betroffenen Völkern kann man nur wünschen, in ihren Ländern säßen das Gute und die Gerechtigkeit an der Macht.fragt sich die vor ca. 45 Minuten zitierte "Berliner Zeitung" (zur Kopie) .
Legitimiert jedoch der Kampf für das Gute und Gerechte den Bruch des Völkerrechts?

