Gestern, 22:56
@Schneemann:
Erst einmal - wenn die illegal zugewanderten Volljährigen tatsächlich Sozialleistungen abgreifen wollen, müssen sie sich anmelden und registrieren lassen. Damit werden sie - im Gegensatz zu denen, die von Schwarzarbeit und anderen "unsauberen Einkommen" leben - "statistisch greifbar".
Im Jahr 2025 wurden bis Ende September rund 47.600 unerlaubte Einreisen nach Deutschland polizeilich erfasst. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr (ohne Berücksichtigung saisonaler Unterschiede) wäre mit circa 63.400 illegalen Migrationen zu rechnen;
Zu beachten ist dann, dass von diesen ca, (abgerundet) 63.000 Personen sicher ein großer Teil lieber heute als morgen etwas verdienen möchte, um aus den Sammelunterkünften mit ihren jämmerlichen Lebensbedingungen heraus zu kommen.
Der verbleibende Rest ist - im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung wie auch im Verhältnis zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund - ein verschwindend geringer Anteil. Und das auch vor dem Hintergrund, dass es wohl deutlich mehr sogenannte "Sozialschmarotzer" mit deutschem Pass gibt, die von vorneherein "von Stütze" leben wollen (wohlweislich von denen zu trennen, die nicht am Erwerbsleben teilnehmen können).
Nur um die Größenordnung einzutüten:
Zum Stichtag 31.12.2025 waren insgesamt 14 070 225 Personen im Ausländerzentralregister erfasst. Das sind dann auch EU-Bürger mit Aufenthaltsrecht, wirtschaftlich oder gesellschaftlich relevante Fach- und Arbeitskräfte, Flüchtlinge und Vertriebene aus Kriegsgebieten wie der Ukraine oder Bewerber mit anerkannten Asylgründen.
(Gestern, 22:35)Schneemann schrieb: ... du unterschlägst in deiner Listung den Punkt 5: Zuwanderung von illegalen Volljährigen, die keinerlei Nutzen für die Mehrheitsgesellschaft bieten, ja eher sogar von dieser profitieren wollen, die die Kommunen und die Kassen übermäßig belasten und deren Entwicklungsoptionen gelinde gesagt sich auf sehr suboptimalem Niveau bewegen.Wie groß ist dieses Problem - abgesehen von diversen Dampfwolken über den Stammtischen - wirklich?
Schneemann
Erst einmal - wenn die illegal zugewanderten Volljährigen tatsächlich Sozialleistungen abgreifen wollen, müssen sie sich anmelden und registrieren lassen. Damit werden sie - im Gegensatz zu denen, die von Schwarzarbeit und anderen "unsauberen Einkommen" leben - "statistisch greifbar".
Im Jahr 2025 wurden bis Ende September rund 47.600 unerlaubte Einreisen nach Deutschland polizeilich erfasst. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr (ohne Berücksichtigung saisonaler Unterschiede) wäre mit circa 63.400 illegalen Migrationen zu rechnen;
Zu beachten ist dann, dass von diesen ca, (abgerundet) 63.000 Personen sicher ein großer Teil lieber heute als morgen etwas verdienen möchte, um aus den Sammelunterkünften mit ihren jämmerlichen Lebensbedingungen heraus zu kommen.
Der verbleibende Rest ist - im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung wie auch im Verhältnis zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund - ein verschwindend geringer Anteil. Und das auch vor dem Hintergrund, dass es wohl deutlich mehr sogenannte "Sozialschmarotzer" mit deutschem Pass gibt, die von vorneherein "von Stütze" leben wollen (wohlweislich von denen zu trennen, die nicht am Erwerbsleben teilnehmen können).
Nur um die Größenordnung einzutüten:
Zum Stichtag 31.12.2025 waren insgesamt 14 070 225 Personen im Ausländerzentralregister erfasst. Das sind dann auch EU-Bürger mit Aufenthaltsrecht, wirtschaftlich oder gesellschaftlich relevante Fach- und Arbeitskräfte, Flüchtlinge und Vertriebene aus Kriegsgebieten wie der Ukraine oder Bewerber mit anerkannten Asylgründen.
