Vor 1 Stunde
Ich habe nirgendwo geschrieben dass die Lage an allen Frontabschnitten gleich sei.
Aber auch bei deinen Ausführungen jetzt sieht man ganz klar die völlige Überbetonung des Geländes. Die Beherrschung von Gelände kann hier allenfalls ein Mittel zum Zweck sein, und ist eben kein Kennzeichen von Erfolg bzw. Misserfolg. Tatsächlich ist sie dafür unter den Umständen dort sogar besonders ungeeignet.
Die Schwierigkeit besteht im weiteren keineswegs darin eine "verfahrene" Situation aufzubrechen, und "über die Nulllinie" zu kommen, denn was sollte das bewirken ?! Die wahre Schwierigkeit besteht darin, das Verlustverhältnis durchgehend / nachhaltig so zu gestalten, dass der Feind zwingend verliert und das tiefe Hinterland so zu gestalten, dass ein etwaiger feindlicher Durchbruch irrelevant wird bzw. zum Schaden des Gegners wird.
Auf der politisch-strategischen Ebene darf man keine größeren Gebiete verlieren. Gerade um dies zu verhindern, muss der rückwärtige Raum entsprechend so gestaltet werden, dass dies verunmöglicht wird. Ironischerweise führt die Besessenheit von Frontlinien und beherrschtem Gelände auf der taktischen und bedingt der operativen Ebene dazu, dass genau dies nicht geschieht und damit ständig weiter eine Vulnerabilität besteht und damit das "Halten der Front" noch wesentlicher wird.
Aber auch bei deinen Ausführungen jetzt sieht man ganz klar die völlige Überbetonung des Geländes. Die Beherrschung von Gelände kann hier allenfalls ein Mittel zum Zweck sein, und ist eben kein Kennzeichen von Erfolg bzw. Misserfolg. Tatsächlich ist sie dafür unter den Umständen dort sogar besonders ungeeignet.
Die Schwierigkeit besteht im weiteren keineswegs darin eine "verfahrene" Situation aufzubrechen, und "über die Nulllinie" zu kommen, denn was sollte das bewirken ?! Die wahre Schwierigkeit besteht darin, das Verlustverhältnis durchgehend / nachhaltig so zu gestalten, dass der Feind zwingend verliert und das tiefe Hinterland so zu gestalten, dass ein etwaiger feindlicher Durchbruch irrelevant wird bzw. zum Schaden des Gegners wird.
Auf der politisch-strategischen Ebene darf man keine größeren Gebiete verlieren. Gerade um dies zu verhindern, muss der rückwärtige Raum entsprechend so gestaltet werden, dass dies verunmöglicht wird. Ironischerweise führt die Besessenheit von Frontlinien und beherrschtem Gelände auf der taktischen und bedingt der operativen Ebene dazu, dass genau dies nicht geschieht und damit ständig weiter eine Vulnerabilität besteht und damit das "Halten der Front" noch wesentlicher wird.
