Vor 10 Stunden
(Gestern, 01:09)Ottone schrieb: Wenn man Mittschiffs die AShM wegräumt und leichtere/weniger NSM auf/vor den Hangar packt, dann entsteht Raum für RAS und entweder FRB (SOLAS) oder UUV/USV. Diese A-200 sollte klar auf die Domäne Unterwasser ausgelegt werden, und dazu braucht es heute und in Zukunft USV/UUV, hilft ja nix.
Grundsätzlich richtig, aber aus Zeitgründen nicht für die ersten drei Parlamentsfregatten
https://www.navylookout.com/in-focus-the...candidate/
Von den drei Anwärtern des Typs 31e verfügt der A-200 über die kleinste flexible Missionsbucht mit Platz für nur zwei ISO-Container und eine einzige eingelassene Bootsbucht auf jeder Seite des Schiffes. Der Mangel an Trichtern (Schornsteinen) macht es jedoch wahrscheinlich, dass das Design ziemlich einfach modifiziert werden könnte, um den Missionsraum zu erweitern, wenn es eine Anforderung wäre. Wartung, Upgrades und Ladenauffüllung wird durch breite Durchgänge unterstützt und die Hauptposition der RAS inmitten von Schiffen wird mit einem Aufzug zu den darunter liegenden Lagerräumen bedient. Der Rumpf ist so konzipiert, dass er Aktionsschäden überlebt und in Zonen mit unabhängigen Feuerbekämpfungs-, Elektro- und HLK-Systemen unterteilt ist. Ein speziell für die A-200 entwickeltes Low Weight Splinter Protection Panel System besteht aus Kevlar/Keramik-Panels, die an der Innenseite der Schiffshülle befestigt sind und einen ballistischen Schutz für lebenswichtige Fächer bieten. Nachdem sie mit Waffen und Sensoren ausgestattet waren, behielten die südafrikanischen Schiffe immer noch 200-Tonnen-Marge für zukünftiges Wachstum, 20% freie Stromerzeugung und 37% Reservekühlkapazität. Trotz ihres sperrigen Aussehens hat die A-200 tatsächlich etwas kleinere Verschiebung als eine Fregatte vom Typ 23, hat aber ein größeres geschlossenes Rumpf- und Überbauvolumen. Zitat Ende
