Vor 7 Stunden
Man sollte hier vor allem nicht von diesem Einzelfall auf ICE insgesamt schließen oder auch nur auf ICE in Minnesota. Weder zum Guten noch zum Schlechten.
Hier hat ein Beamter schlicht und einfach versagt und jemanden erschossen, ohne dass es dafür irgendeinen Rechtfertigungsgrund gab. So was kommt vor, Menschen machen im Stress erstaunliche Fehler. Die ganze Wahrnehmung (Optisch wie Akustisch) kann komplett falsch sein und dies auch bei erfahrenen Beamten.
Was auch immer der Grund war, der Beamte hat hier rechtswidrig gehandelt. Daraus - also aus diesem einen Fall - kann man aber keine Rückschlüsse auf ICE insgesamt ziehen. Nun könnte man argumentieren, dass es ja zu mehreren Schusswaffeneinsätzen kam - item also ein Muster dadurch entsteht.
Dazu müsste man dieses Muster aber überhaupt erstmal genau prüfen. Wer sind die Schützen? Gibt es Gemeinsamkeiten? Gib es Analogien? Warum eskalierte die Situation jeweils? und dann alles nebeneinander stellen.
Insgesamt sind eigentliche alle US Amerikanischen Sicherheitsbehörden "schießwütig" - dass ist nicht auf ICE beschränkt. Beispielsweise erschießen schwarze Polizisten in Schwarzenviertel weit überproportional andere Schwarze (und anteilig viel mehr als weiße Polizisten). Grundsätzlich wird in den USA zu schnell und ohne Nachzudenken geschossen. Wenn ICE nun aus Angehörigen solcher Sicherheitsbehörden besteht, mit entsprechender Kultur und Grundeinstellung, und sehr sehr viele Maßnahmen trifft, dann werden naturgemäß dann halt auch durch ICE Beamte entsprechend Menschen erschossen.
Und das überhöht man natürlich jetzt in den Medien aus rein politischen Gründen. Als ob es diese Missstände in den USA nicht schon lange gäbe. Und zwar kreuz und quer durch sämtliche Sicherheitsbehörden.
Hier hat ein Beamter schlicht und einfach versagt und jemanden erschossen, ohne dass es dafür irgendeinen Rechtfertigungsgrund gab. So was kommt vor, Menschen machen im Stress erstaunliche Fehler. Die ganze Wahrnehmung (Optisch wie Akustisch) kann komplett falsch sein und dies auch bei erfahrenen Beamten.
Was auch immer der Grund war, der Beamte hat hier rechtswidrig gehandelt. Daraus - also aus diesem einen Fall - kann man aber keine Rückschlüsse auf ICE insgesamt ziehen. Nun könnte man argumentieren, dass es ja zu mehreren Schusswaffeneinsätzen kam - item also ein Muster dadurch entsteht.
Dazu müsste man dieses Muster aber überhaupt erstmal genau prüfen. Wer sind die Schützen? Gibt es Gemeinsamkeiten? Gib es Analogien? Warum eskalierte die Situation jeweils? und dann alles nebeneinander stellen.
Insgesamt sind eigentliche alle US Amerikanischen Sicherheitsbehörden "schießwütig" - dass ist nicht auf ICE beschränkt. Beispielsweise erschießen schwarze Polizisten in Schwarzenviertel weit überproportional andere Schwarze (und anteilig viel mehr als weiße Polizisten). Grundsätzlich wird in den USA zu schnell und ohne Nachzudenken geschossen. Wenn ICE nun aus Angehörigen solcher Sicherheitsbehörden besteht, mit entsprechender Kultur und Grundeinstellung, und sehr sehr viele Maßnahmen trifft, dann werden naturgemäß dann halt auch durch ICE Beamte entsprechend Menschen erschossen.
Und das überhöht man natürlich jetzt in den Medien aus rein politischen Gründen. Als ob es diese Missstände in den USA nicht schon lange gäbe. Und zwar kreuz und quer durch sämtliche Sicherheitsbehörden.
