03.02.2026, 21:24
(03.02.2026, 21:12)Broensen schrieb: In dem Fall (3 Sonare) würde ich es bevorzugen, wenn man das "Haupt-"Schleppsonar modular einrüsten könnte, da das mMn für Einsätze außerhalb des ASW, z.B. in der Ostsee, nicht gebraucht würde.
Können wir nicht mal bitte ein Schiffe ohne diese "Modul-Gespenst" bauen, bitte?

Warum sollte ich drauf verzichten und bei der richtigen Selektion des Schleppsonars kann man das auch in der Ostsee gebrauchen.
Was mir vorschwebt wäre von TRAPS abgeleitet (https://geospectrum.ca/catalog/defence/s...ive-sonar/)
Ein TRAPS mit HF für die permanente Torpedo Detection - aktiv und passiv in diesem Fall, sehr gut auch in der Ostsee gegen UUV.
Ein TRAPS mit wechselbarem Sender für VLF, LF und MF. Dann könnte die A-200G von der Ostsee bis in den Atlantik operieren und einfach je nach Seegebiet den richtigen Sender an Bord einsetzen.
(03.02.2026, 21:12)Broensen schrieb: Findest du nicht, dass auf einer Einheit, die nur über 1xRAM und 16er VLS verfügt, die reduzierte FK-Anzahl des SeaRAM eher zum Problem wird als das die Radar-Autonomie einen relevanten Vorteil darstellt.
Nein, weil nur ein taktisches Radar der größte Hemmschuh in der operativen Redudanz ist. Wenn das wegen Schaden, Wartung, Stromausfall (you name it) nicht zur Verfügung steht, bis du faktisch blind. Da wäre ein SeaRAM in Ergänzung der Suchfunktion der beiden CEROS 200 wirklich hilfreich.
(03.02.2026, 21:24)Gecktron schrieb: Warum denkst du dass das keine Mk.41 sind? Das sind aus dem Winkel für mich nach dem klassischen 8er Split von Mk.41 aus. Zwei 8er Blöcke plus zwei RAM Launchers sieht nach dem aus was bislang kommuniziert wurde.
Das Bild oben ist die F126, das Bild unten die A-200 für Ägypten. Erkennbar an der Thales NS110 Radarantenne.
