US-Sicherheits- und Verteidigungsstrategie
#4
ich glaube nicht, dass nach einem Abtritt von DT die grundsätzliche US-Politik anders wird. Mit Sicherheit ändert sich nichts "zurück", wenn DT von anderen Republikanern wie etwa seinem Vize "beerbt" würde. Selbst, wenn die Demokraten das Ruder übernehmen - der Ton könnte konzilianter werden, nicht aber der Tenor der Politik.

Trump ist insofern nur das polternde Gesicht eines generellen Wechsels der politischen Ausrichtung der USA. Und wir müssen uns daran gewöhnen - möglichst frühzeitig - dass wir die europäischen Interessen selbst vertreten und ggf. verteidigen müssen.
"Wir müssen unseren Laden selbst in Ordnung bringen. Dann kann der Rest uns mehr oder weniger egal sein."
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RE: US-Sicherheits- und Verteidigungsstrategie - von Kongo Erich - 24.01.2026, 19:05

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