Vor 2 Stunden
(Vor 4 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Containerstellplätze hat die A200 nicht, UAV auch nicht.Zumindest die A210 hat zwei TEU auf dem Hangar und UAV wären auch bei der A200 zwei möglich, nur halt nicht zusätzlich zum BHS, sondern stattdessen. Das kann aber in den IKM-Missionen, für die UAV Sinn ergeben, durchaus eine Option sein, auf den BHS zu verzichten.
(Vor 6 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Ich möchte den Spieß jetzt einmal in einem Gedankenexperiment umdrehen. Was wäre, wenn man zum einen die Sekundärverwendung Ostsee zur primären Verwendung macht, anstatt eine "Nordseeeinheit" später zweck zu entfremden, und zum anderen am anderen Ende des Beschaffungsprozesses spart, also nicht bei der Entwicklung sondern bei der Bauzeit.Also zumindest aus meiner Sicht ist daran nur der Ansatz kurzer Bauzeit neu, ich plädiere ja schon längst dafür, eine Stop-Gap-Beschaffung aus der EF1-Perspektive zu definieren.
Zitat:Konkret eine Einheit im <1.000t <70m (Loa) Bereich... mit Fokus auf die Luftverteidigung um a) die Bestandsflotte (Fregatten) während der Zeit in der EF2 zu deckenEs ist für mich schwer nachvollziehbar, dass eine solche Einheit eine bessere Flugabwehr bieten soll als unsere 64xESSM-Fregatten. Außerdem stelle ich es mir sehr problematisch vor, mit solchen Booten die langausdauernden Fregatten-Einsätze zu begleiten.
Insofern kann ich den Wert dieses Ansatzes für die EF2 nicht erkennen.
Zitat:idealerweise auf Basis der IRIS-T SLXDie wird für die Stop-Gap-Nutzung zu spät kommen, hat also erst für die spätere Hauptaufgabe Relevanz.
Zitat:Die geringe Tonnage dieses Ansatzes bedeutet, dass jegliche Mehrrollenfähigkeit entfälltWas sie für mich gerade in der Ostsee wenig wertvoll erscheinen lässt, denn gerade da ist das Aufgabenspektrum recht breit gefächert.
Zitat:Mehr als neben F123B/F124/F125 existieren müsste sie ja nicht.Dann kann man es lassen. Mir erscheint die Stop-Gap-Verwendung von dir ein bisschen vorgeschoben, um die Verfechter dieses Ansatzes für einen K130-Nachfolger zu gewinnen. Du planst eine Einheit, die in der Stop-Gap-Lösung null Wert hat, weil du eh davon überzeugt bist, dass eine solche (abseits der FDI) nicht funktioniert. Aber dann lass es doch ganz und definieren lieber einen ehrlichen K130-Nachfolger ohne Pseudo-EF2-Verwendung.
Zitat:Ein BHS dürfte bei sowas nicht möglich sein, maximal ein UAV wie VSR700 mit eigenem kleinen Flugdeck.Bei einem Boot dieser Größe würde ich das komplett einsparen. Der Mehrwert eines VTOL-UAV auf so einer "Mini-Korvette" rechtfertigt nicht den dafür erforderlichen Platz- und Personalbedarf. Da sind RHIB und/oder kleine USV effizienter.
Zitat:Aber was haltet ihr von dieser Idee?
(Vor 5 Stunden)Kopernikus schrieb: Mein erster Gedanke war, warum keine Saar6?Ich würde für eine solche Lösung eher einen Mittelweg gehen und die K130-2 als Basis verwenden. Die meisten Systeme können gleich bleiben, aber um Raum für IRIS-T-Starter, Schleppsonar, RHIB und USV(MCM-Toolbox) zu bekommen, wird auf ein Flugdeck komplett verzichtet.
