Gestern, 15:32
Hartpunkt schrieb:Aufgrund des dabei bestehenden Risikos eines Abbruchs des F126-Vorhabens oder einer weiteren Verzögerung, verfolgt das Verteidigungsministerium einen parallelen Ansatz: Die Beschaffung von Fregatten der Klasse MEKO A-200 DEU bei Deutschlands größtem Marineschiffbauer TKMS. Dazu will das Ministerium einen Vorvertrag mit TKMS schließen, damit das Unternehmen alle Maßnahmen zur Sicherstellung der Fertigung einleiten kann, hartpunkt berichtete.https://www.hartpunkt.de/bei-scheitern-v...n-planung/
Zitat:(wie Hartpunkt berichtete)
Weder das Verteidigungsministerium noch TKMS als Hersteller der MEKO A-200 wollten sich zu dem Sachverhalt auf Nachfrage von hartpunkt äußern. Eine Sprecherin des BMVg wies darauf hin, dass vor der parlamentarischen Befassung grundsätzlich zu Beschaffungsvorhaben keine Auskünfte erteilt werden.
[Bild: https://s1.directupload.eu/images/260122/nr3wmh4o.jpg]
Einfach mal eben die eigene unbelegbare Behauptung mit einer anderen eigenen unbelegbaren Behauptung belegen, Journalismus 1x1.

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Back to Business.
Irgendwie werden ich aus diesen ganzen Aussagen nicht schlau.
Zitat:Aufgrund des dabei bestehenden Risikos eines Abbruchs des F126-Vorhabens oder einer weiteren Verzögerung, verfolgt das Verteidigungsministerium einen parallelen Ansatz: Die Beschaffung von Fregatten der Klasse MEKO A-200 DEU bei Deutschlands größtem Marineschiffbauer TKMS.
Zitat:Wie nun aus gut informierten Kreisen zu vernehmen ist, sollen für den Vorvertrag in einem ersten Schritt rund 50 Millionen Euro bereitgestellt werden. Sollte bis zum 31. März auf den Vorvertrag kein finaler Bauvertrag folgen, soll die Laufzeit des Vorvertrags dem Vernehmen nach auf den 30. April verlängert werden. An diesem Stichtag endet auch die Frist, bis zu der über einen Wechsel des Generalauftragnehmers und damit eine Fortführung des F126-Beschaffungsprogramms entschieden werden soll.
Bei einer Verlängerung des Vorvertrages werden weitere 100 Millionen Euro fällig – schließlich befindet sich das MEKO-Projekt dann bereits im fortgeschrittenen Stadium.
Zitat:Den Kreisen zufolge sind im Haushalt Mittel für bis zu acht MEKO A-200 als Alternative zur F 126 eingeplant. Allerdings könnten diese acht Schiffe nur beauftragt werden, sollte das F126-Vorhaben beendet werden.
Zitat:Beobachter gehen allerdings davon aus, dass womöglich auch weniger MEKO-Fregatten als Brückenlösung bestellt werden könnten, sollte am F-126-Projekt festgehalten werden es dabei aber zu weiteren Verzögerungen kommen.
Zitat:Wie es heißt, soll mit dem Vorvertrag sichergestellt werden, dass die erste MEKO im Dezember 2029 der Bundeswehr zuläuft. Offenbar kann dieser Termin jedoch im gegenseitigen Einvernehmen verändert werden.https://www.hartpunkt.de/bei-scheitern-v...n-planung/
Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
Was ist denn jetzt der Sachstand?
Also das BMVg verfolgt jetzt den Ansatz, MEKO A200 Fregatten zu beschaffen (siehe erstes Zitat). Ein Vorvertrag soll erstellt werden, der maximal bis zum 30. April mit einem Bauauftrag abgelöst werden soll. Im Haushalt sind Mittel für 8x MEKO A200 enthalten, die können aber nur beauftragt werden, wenn der Damen Vertrag annuliert wird. Eventuell werden es aber auch weniger, die dann als Brückenlösung herhalten sollen. Auslieferung 2029 VB.
Wie es heißt, wohlmöglich, wie es aus gut informierten Kreisen vernommen wurde, wie wir schon vor zwei Tagen gemutmaßt haben.
Übrigens auch mal eben T-Online als Quelle zitiert.
Zitat:Wie es heißt, wird TKMS bei der Konstruktion der MEKO A-200 DEU auf Vorarbeiten für diese Schiffsklasse zurückgreifen, die im Rahmen des Fregatten-Wettbewerbs für die australischen Marine gemacht wurden.https://www.hartpunkt.de/bei-scheitern-v...n-planung/
