Gestern, 11:23
muck:
Diese negative Sichtweise Preußens kann ich nicht ansatzweise teilen und ich stamme aus einer Gegend in der alles nördlich der Donau falsch ist. Es ist meiner Ansicht nach falsch, Preußen auch nur die Schuld am 1WK zu geben, geschweige denn am 2. Das Kaiserreich war mehr als Preußen und Militarismus in Europa auch in anderen Ländern gang und gäbe. Frankreich war militaristischer als es Preußen jemals war. Und Antisemitischer. Von den Russen zur der Zeit fang ich erst gar nicht mal an.
Zudem gab es in Preußen und auch im Kaiserreich immer eine viel größere Komplexität verschiedener gesellschaftlicher Strömungen, die heute einfach ignoriert wird.Selbst die Politik des Kaiserreiches war erstaunlich widersprüchlich, und polarisiert.
Preußen stand genau so für Toleranz und Aufklärung wie für Militarismus und Obrigkeitshörigkeit. Es dermaßen auf dieses heutige Propagandabild zu verkürzen, halte ich für eine Verzerrung der historischen Realität.
Warum siehst das du so? Wäre es nicht viel besser, wenn die Soldaten tatsächlich etwas hätten, woran sie glauben können und dem sie tatsächlich dienen wollen?!
Denn diese untragbaren Handlungen die hier jetzt bekannt geworden sind, entsprechen meiner Auffassung dem was Söldnerheere nun mal mit sich bringen. Sie entsprechend dem was Söldner schon im 30jährigen Krieg waren und auch heute noch sind: Abschaum.
Diese negative Sichtweise Preußens kann ich nicht ansatzweise teilen und ich stamme aus einer Gegend in der alles nördlich der Donau falsch ist. Es ist meiner Ansicht nach falsch, Preußen auch nur die Schuld am 1WK zu geben, geschweige denn am 2. Das Kaiserreich war mehr als Preußen und Militarismus in Europa auch in anderen Ländern gang und gäbe. Frankreich war militaristischer als es Preußen jemals war. Und Antisemitischer. Von den Russen zur der Zeit fang ich erst gar nicht mal an.
Zudem gab es in Preußen und auch im Kaiserreich immer eine viel größere Komplexität verschiedener gesellschaftlicher Strömungen, die heute einfach ignoriert wird.Selbst die Politik des Kaiserreiches war erstaunlich widersprüchlich, und polarisiert.
Preußen stand genau so für Toleranz und Aufklärung wie für Militarismus und Obrigkeitshörigkeit. Es dermaßen auf dieses heutige Propagandabild zu verkürzen, halte ich für eine Verzerrung der historischen Realität.
Zitat:2004-2005 habe ich noch die Nachwirkungen der Rezession in den neuen Bundesländern mitgekriegt, und wie westdeutsche SaZ (vor allem UOA) sich darauf einen runtergeholt haben, dass sie "aus Überzeugung" dabei wären, was sie (ihrer Meinung nach) haushoch über die Plebejer aus Ossi-"Wirtschaftsflüchtlingen" und Wehrpflichtigen erheben würde.
Damals hat sich in mir die Überzeugung geformt, dass man Soldaten nicht im Glauben lassen darf, sie könnten entscheiden, mit wem oder unter wem sie dienen wollen.
Warum siehst das du so? Wäre es nicht viel besser, wenn die Soldaten tatsächlich etwas hätten, woran sie glauben können und dem sie tatsächlich dienen wollen?!
Denn diese untragbaren Handlungen die hier jetzt bekannt geworden sind, entsprechen meiner Auffassung dem was Söldnerheere nun mal mit sich bringen. Sie entsprechend dem was Söldner schon im 30jährigen Krieg waren und auch heute noch sind: Abschaum.
