08.01.2026, 21:55
Ich sehe, wir verstehen uns zumindest gastronomisch durchaus - ich empfehle Dir bei der Gelegenheit Rinder aus bayerischer Weidehaltung wie den Angushof-Buchberg - “Wo Rinder noch wie Rinder leben und Fleisch noch wie Fleisch schmeckt”.
Schon das saftige Gras lässt jeder Kuh die Herzen höher schlagen. Und letztendlich - gerade im oberbayrischen Raum sieht man, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Das geht von den hochalpinen Lagen und den Sommerweiden "auf der Alm" für leichte und trittsichere Rinder bis zu den Mooren vor den Alpen, die besser für Auerochsenähnliche Rinder oder sogar Wasserbüffel geeignet sind - und die wieder einen ganz anderen Genuß auch beim Käse produzieren.
Das ist weitaus angenehmer als die dürren Trockensteppen in Argentinien.
Daher habe ich auch vor argentinischen Rindern keine Angst und sehe das Mercosur-Abkommen so:
Europäer senden Trump mit ihrem Mercosur-Endspurt ein deutliches Signal
Schon das saftige Gras lässt jeder Kuh die Herzen höher schlagen. Und letztendlich - gerade im oberbayrischen Raum sieht man, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Das geht von den hochalpinen Lagen und den Sommerweiden "auf der Alm" für leichte und trittsichere Rinder bis zu den Mooren vor den Alpen, die besser für Auerochsenähnliche Rinder oder sogar Wasserbüffel geeignet sind - und die wieder einen ganz anderen Genuß auch beim Käse produzieren.
Das ist weitaus angenehmer als die dürren Trockensteppen in Argentinien.
Daher habe ich auch vor argentinischen Rindern keine Angst und sehe das Mercosur-Abkommen so:
Europäer senden Trump mit ihrem Mercosur-Endspurt ein deutliches Signal
