Gestern, 18:38
Nur das Ausweichen des Schützen zur Seite, nicht das Auslösen der Waffe, war hier sofort risikovermindernd. Das Fahrzeug ist auch mit Kugeln in der Frau weitergefahren und kollidierte dann ungesteuert mit einem weiteren Fahrzeug.
Wenn ein Torero auf den zustürmenden Stier einen Spieß wirft, weiß er genau, dass er selbst zur Seite springen muss, weil er halt sonst selbst aufgespießt wird. Letztlich ist es egal, ob er den Spieß überhaupt wirft, es rettet ihn nur der Sprung.
Er hat dann nochmal geschossen, obwohl er auf Höhe der Passagiertür war und für ihn keine Gefahr mehr vom Wagen als Waffe ausging. Für mich ist das ein Tötungsdelikt, keine Selbstverteidigung.
Wenn ein Torero auf den zustürmenden Stier einen Spieß wirft, weiß er genau, dass er selbst zur Seite springen muss, weil er halt sonst selbst aufgespießt wird. Letztlich ist es egal, ob er den Spieß überhaupt wirft, es rettet ihn nur der Sprung.
Er hat dann nochmal geschossen, obwohl er auf Höhe der Passagiertür war und für ihn keine Gefahr mehr vom Wagen als Waffe ausging. Für mich ist das ein Tötungsdelikt, keine Selbstverteidigung.
