Heute, 01:57
Halte es für eher unwahrscheinlich, dass Saudi Arabien oder VAE offen, freiwillig in einen Krieg gegen den Iran einsteigen werden. Das wäre eher ungeschickt, da sich dort die Möglichkeit eröffnet, innerhalb weniger Tage eine große Kapitalmenge zu vernichten. Mitunter mit globalem Effekt. Die Golfaraber würden lieber passiv vom relativen Vorteil gegenüber einer zerstörten iranischen Industrie profitieren wollen, nehme ich an. Die möglichen Schäden der Golfanrainer übersteigen das Eigengewicht des Iran globalwirtschaftlich gesehen. Ergo müssten die Amerikaner ja eigentlich komplett dumm sein, was sie vielleicht sind, die Araber da irgendwie mit rein zu ziehen. Das muss tatsächlich im Interesse der Iraner sein, das Spielfeld zu verbreitern. 2000+ km Reichweite müssen sinnvoll genutzt werden, solange sie sinnvoll nutzbar sind. Also daher keine rein ideologischen Listen, sondern vorrangig wirtschaftlich, militärische Listen abarbeiten wäre die Devise der iranischen Raketenstreitkräfte. Solange man noch Satelliten-Bilder hat, sind militärische Ziele zu bevorzugen. Die ersten Tage und vielleicht Wochen wäre es möglich, dass die Raketenstreitkräfte solche Listen unabhängig vom Restgeschehen abarbeiten.
UKMTO beschwert sich seit Tagen über gestörte Kommunikation und GPS Signale in der Straße von Hormus. Aus Sicht des vorbestimmten Verteidigers wäre es geschickt, feindliche Zivilschiffe oder militärische Drohnen durch Signal Spoofing in nationale Hoheitsgewässer zu locken... dort könnte man diese legal einkassieren. Donald und sein kleiner Hobby-Kreuzritter im Pentagon werden sich das nicht bieten lassen und möglicherweise aufgrund ihrer charakterlichen Struktur überstürzt ins Abenteuer starten. Und wie das dann so ist: Socken und Zahnpasta vergessen. So startet der Krieg auch ohne das Nuklear- und Raketenthema als Grund zu verkaufen, was ebenfalls vorteilhaft ist. Wenn man also die eigene Situation innerhalb der nächsten 12 Monate nicht signifikant verbessern kann ist von Vorteil eine Art künstliche Eskalationsspirale aufzubauen und dabei möglichst immer schön am Drücker bleiben, um schnell die Kosten zu erhöhen, gleich zu Beginn die Logistik zu stören, Aufmarschpläne umzuwerfen. Da es eh teuer wird, dann aber auch richtig.
UKMTO beschwert sich seit Tagen über gestörte Kommunikation und GPS Signale in der Straße von Hormus. Aus Sicht des vorbestimmten Verteidigers wäre es geschickt, feindliche Zivilschiffe oder militärische Drohnen durch Signal Spoofing in nationale Hoheitsgewässer zu locken... dort könnte man diese legal einkassieren. Donald und sein kleiner Hobby-Kreuzritter im Pentagon werden sich das nicht bieten lassen und möglicherweise aufgrund ihrer charakterlichen Struktur überstürzt ins Abenteuer starten. Und wie das dann so ist: Socken und Zahnpasta vergessen. So startet der Krieg auch ohne das Nuklear- und Raketenthema als Grund zu verkaufen, was ebenfalls vorteilhaft ist. Wenn man also die eigene Situation innerhalb der nächsten 12 Monate nicht signifikant verbessern kann ist von Vorteil eine Art künstliche Eskalationsspirale aufzubauen und dabei möglichst immer schön am Drücker bleiben, um schnell die Kosten zu erhöhen, gleich zu Beginn die Logistik zu stören, Aufmarschpläne umzuwerfen. Da es eh teuer wird, dann aber auch richtig.