09.03.2025, 18:28
Vielleicht den folgenden sowie die vorherigen Beiträge zur Polizei in den Thread BGS-Defensive Verteidigung verschieben?
Hierzu der interessante Verweis auf das GRÜNBUCH ZMZ 4.0
Zivil-Militärische Zusammenarbeit 4.0 im militärischen Krisenfall des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit:
Aus dem Kapitel 6.3 "Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" zur Rolle der Polizei hier einige Auszüge:
...................
• Ferner ist von einem steigenden Kriminalitätsaufkommen auszugehen (teils aus einer Not heraus, massiv aber auch durch Ausnutzung der besonderen Lage).
Daraus resultierende Handlungsnotwendigkeiten:
• Stärkung der Polizeistrukturen durch Einrichtung von zusätzlichen geschlossenen Einheiten vorzugsweise in den Bereitschaftspolizeien. Die Einheiten müssen organisatorisch flexibel dort unterstellt werden können,wo sie benötigt werden.
• Stärkung auf materieller und taktischer Ebene durch moderne, krisenfeste Mann-Ausstattung und entsprechender einsatztaktischer Trainingseinheiten zusammen mit Bundespolizei und Bundeswehr.
• Mindset in der Polizei: Der Polizeidienst muss in solchen Szenarien klar definiert und beübt worden sein.
• Status der Polizei(Kombattantenstatus) muss geklärt sein.
.....
Das umfangreiche Dokumente zur Situationsanalyse und Handlungsbedarf ist unter https://zoes-bund.de/publikationen/gruenbuch-zmz/ verfügbar und kann hier direkt eingelesen werden:
https://zoes-bund.de/wp-content/uploads/...igital.pdf
Sehr interessant sind die Schlussfolgerungen zu Überschneidungen, Abgrenzungen und Synergien von polizeilichen und militärischen Handlungsfeldern.
Aus diesem Grund ist der Bedarf an paramilitärischen Bereitschaftspolizeiverbänden (einschl. Kombattantenstatus) eigentlich selbsterklärend.
Genau für jene Szenarien wurden 1951 BGS und BEPO ja aufgestellt.
(08.03.2025, 20:38)Quintus Fabius schrieb: Was im Vergleich viel schneller und einfacher zu bewerkstelligen wäre ist es, die Bereitschaftspolizeien, die BFE und BFE+ Einheiten sowie bestimmte Hundertschaften der Landespolizei allesamt paramilitärisch / militärisch weiterzubilden und entsprechend auszurüsten und ihnen im weiteren (wieder) den Kombattantenstatus zu geben.
Hierzu der interessante Verweis auf das GRÜNBUCH ZMZ 4.0
Zivil-Militärische Zusammenarbeit 4.0 im militärischen Krisenfall des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit:
Aus dem Kapitel 6.3 "Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" zur Rolle der Polizei hier einige Auszüge:
...................
• Ferner ist von einem steigenden Kriminalitätsaufkommen auszugehen (teils aus einer Not heraus, massiv aber auch durch Ausnutzung der besonderen Lage).
Daraus resultierende Handlungsnotwendigkeiten:
• Stärkung der Polizeistrukturen durch Einrichtung von zusätzlichen geschlossenen Einheiten vorzugsweise in den Bereitschaftspolizeien. Die Einheiten müssen organisatorisch flexibel dort unterstellt werden können,wo sie benötigt werden.
• Stärkung auf materieller und taktischer Ebene durch moderne, krisenfeste Mann-Ausstattung und entsprechender einsatztaktischer Trainingseinheiten zusammen mit Bundespolizei und Bundeswehr.
• Mindset in der Polizei: Der Polizeidienst muss in solchen Szenarien klar definiert und beübt worden sein.
• Status der Polizei(Kombattantenstatus) muss geklärt sein.
.....
Das umfangreiche Dokumente zur Situationsanalyse und Handlungsbedarf ist unter https://zoes-bund.de/publikationen/gruenbuch-zmz/ verfügbar und kann hier direkt eingelesen werden:
https://zoes-bund.de/wp-content/uploads/...igital.pdf
Sehr interessant sind die Schlussfolgerungen zu Überschneidungen, Abgrenzungen und Synergien von polizeilichen und militärischen Handlungsfeldern.
Aus diesem Grund ist der Bedarf an paramilitärischen Bereitschaftspolizeiverbänden (einschl. Kombattantenstatus) eigentlich selbsterklärend.
Genau für jene Szenarien wurden 1951 BGS und BEPO ja aufgestellt.