08.03.2025, 20:38
Aus den Jägern und Sportschützen in dieser Bundesrepublik könnte man allenfalls einen geringen Anteil als geeignete Kämpfer rekrutieren, auch wenn es wirklich viele Jäger gibt. Aber Kleinvieh macht auch Mist, von daher wäre eine militärische Exploration besagter Kreise nicht per se falsch und diese Bundesrepublik kann angesichts der aktuellen dramatischen Umstände sicherlich nicht mehr wählerisch sein.
Man könnte die Bereitschaft im Rahmen von Reserveeinheiten Dienst zu leisten und regelmäßig an Wehrübungen teilzunehmen dann beispielsweise mit waffenrechtlichen Privilegien belohnen und umgekehrt zugleich überhaupt das Recht privat halbautomatische Großkaliberwaffen zu haben, IPSC zu schießen etc. damit verbinden, dass man in der Reserve sein und Wehrübungen leisten muss.
Aktuell gibt es ungefähr 440.000 Jäger in der Bundesrepublik. Viele davon aber älter, dem Militär abgeneigt, gesundheitlich nicht geeignet usw usf. Aber selbst wenn nur jeden 10 in irgendwelche militärische Strukturen bringen könnte, wären das immerhin so um die 45.000.
Es gibt ungefähr 330.000 Sportschützen die Großkaliber schießen. Wenn wir davon wiederum ungefähr 10 bis 15% als geeignet rechnen, könnte man hier auch so um die 45.000 Mann rekrutieren.
Was im Vergleich viel schneller und einfacher zu bewerkstelligen wäre ist es, die Bereitschaftspolizeien, die BFE und BFE+ Einheiten sowie bestimmte Hundertschaften der Landespolizei allesamt paramilitärisch / militärisch weiterzubilden und entsprechend auszurüsten und ihnen im weiteren (wieder) den Kombattantenstatus zu geben.
Das wären weitere 20.000 Kombattanten die man ohnehin hat und die schon in entsprechenden Einheiten und Strukturen vorhanden sind, einschließlich Kasernen, Fuhrpark usw. Darauf könnte man sehr leicht und kostengünstig aufbauen.
Rechnet man das alles zusammen bieten Jäger, Sportschützen und Polizeiverbände eine Mannzahl von ungefähr 110.000 Mann welche man für den Krieg einsetzen könnte. Das wäre gerade für die Landesverteidigung sowie die Sicherung im Landesinnern eine durchaus brauchbare Zahl, und insbesondere die paramilitärischen Polizeiverbände hier von großem Vorteil wegen ihrer zusätzlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten.
Man könnte die Bereitschaft im Rahmen von Reserveeinheiten Dienst zu leisten und regelmäßig an Wehrübungen teilzunehmen dann beispielsweise mit waffenrechtlichen Privilegien belohnen und umgekehrt zugleich überhaupt das Recht privat halbautomatische Großkaliberwaffen zu haben, IPSC zu schießen etc. damit verbinden, dass man in der Reserve sein und Wehrübungen leisten muss.
Aktuell gibt es ungefähr 440.000 Jäger in der Bundesrepublik. Viele davon aber älter, dem Militär abgeneigt, gesundheitlich nicht geeignet usw usf. Aber selbst wenn nur jeden 10 in irgendwelche militärische Strukturen bringen könnte, wären das immerhin so um die 45.000.
Es gibt ungefähr 330.000 Sportschützen die Großkaliber schießen. Wenn wir davon wiederum ungefähr 10 bis 15% als geeignet rechnen, könnte man hier auch so um die 45.000 Mann rekrutieren.
Was im Vergleich viel schneller und einfacher zu bewerkstelligen wäre ist es, die Bereitschaftspolizeien, die BFE und BFE+ Einheiten sowie bestimmte Hundertschaften der Landespolizei allesamt paramilitärisch / militärisch weiterzubilden und entsprechend auszurüsten und ihnen im weiteren (wieder) den Kombattantenstatus zu geben.
Das wären weitere 20.000 Kombattanten die man ohnehin hat und die schon in entsprechenden Einheiten und Strukturen vorhanden sind, einschließlich Kasernen, Fuhrpark usw. Darauf könnte man sehr leicht und kostengünstig aufbauen.
Rechnet man das alles zusammen bieten Jäger, Sportschützen und Polizeiverbände eine Mannzahl von ungefähr 110.000 Mann welche man für den Krieg einsetzen könnte. Das wäre gerade für die Landesverteidigung sowie die Sicherung im Landesinnern eine durchaus brauchbare Zahl, und insbesondere die paramilitärischen Polizeiverbände hier von großem Vorteil wegen ihrer zusätzlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten.