04.03.2025, 07:10
Anbei, in einem Telegram Account hat einer geschrieben, die Ukraine würde aktuell mehrere hunderttausend Glasfaserkabel in China ordern, diese würden aktuell zulaufen. Der Preis belaufe sich auf 300 Euro pro Kabel pro Kilometer. Das wäre erstaunlich teuer, bzw. die Chinesen sind hier wieder einmal ordentliche Kriegsgewinnler.
Tatsächlich sieht man in der letzten Zeit rasant zunehmend auch ukrainische Drohnen mit Kabelsteuerung, weil die russische EloKa einfach zu dicht und zu wirksam geworden ist:
https://t.me/rusengineer/6112
Die ferngesteuerten Drohnen werden im weiteren nun oft zur gewaltsamen Aufklärung der EloKa verwendet. Man setzt zuerst normale FPV Drohnen ein, und diesen folgen dann die Kabeldrohnen sobald man meint in einem Gebiet EloKa Systeme ausgemacht zu haben, welche man dann gezielt mit den Kabeldrohnen angeht. Das funktioniert auch gegen Fahrzeuge die mit Jammern geschützt sind recht gut, da viele der russischen Jammer nur eine Reichweite von ein paar hundert Meter haben.
Mehrwegdrohnen mit denen Handgranaten abgeworfen werden spielen zudem eine immer größere Rolle und werden oft analog wie Mörser eingesetzt, dienen also der Bekämpfung feindlicher Infanterie dort wo man sonst einen Mörser dafür nehmen würde. Der Anteil von FPV Drohnen welche Hohlladungssprengköpfe haben zu solchen Mehrwegdrohnen verschiebt sich gerade deutlich, was sehr dafür spricht, dass den Russen die Fahrzeuge ausgehen und Infanterie zunehmend dominierend wird. Als weiterer Grund wurde genannt, dass die russischen passiven Schutzmaßnahmen für ihre Fahrzeuge mit Netzen und kruden Aufbauten immer besser werden und normale FPV Drohnen hier an diesen immer mehr scheitern.
Die Ukraine schätzt zudem zielsuchende Munition als wesentlich besser und leistungsfähiger ein als konventionelle Drohnen und bevorzugt diese bei weitem aber:
Davon wird nicht ansatzweise genug geliefert. Gerade zielsuchende Munition wird aber seitens der Ukraine besonders nachgefragt und als wirksamste Waffe angesehen. Der Ukraine fehlt das Geld, moderne zielsuchende Munition in nennenswerter Stückzahl zu kaufen, und kostenlos kriegt sie angeblich zur Zeit keine mehr.
Tatsächlich sieht man in der letzten Zeit rasant zunehmend auch ukrainische Drohnen mit Kabelsteuerung, weil die russische EloKa einfach zu dicht und zu wirksam geworden ist:
https://t.me/rusengineer/6112
Die ferngesteuerten Drohnen werden im weiteren nun oft zur gewaltsamen Aufklärung der EloKa verwendet. Man setzt zuerst normale FPV Drohnen ein, und diesen folgen dann die Kabeldrohnen sobald man meint in einem Gebiet EloKa Systeme ausgemacht zu haben, welche man dann gezielt mit den Kabeldrohnen angeht. Das funktioniert auch gegen Fahrzeuge die mit Jammern geschützt sind recht gut, da viele der russischen Jammer nur eine Reichweite von ein paar hundert Meter haben.
Mehrwegdrohnen mit denen Handgranaten abgeworfen werden spielen zudem eine immer größere Rolle und werden oft analog wie Mörser eingesetzt, dienen also der Bekämpfung feindlicher Infanterie dort wo man sonst einen Mörser dafür nehmen würde. Der Anteil von FPV Drohnen welche Hohlladungssprengköpfe haben zu solchen Mehrwegdrohnen verschiebt sich gerade deutlich, was sehr dafür spricht, dass den Russen die Fahrzeuge ausgehen und Infanterie zunehmend dominierend wird. Als weiterer Grund wurde genannt, dass die russischen passiven Schutzmaßnahmen für ihre Fahrzeuge mit Netzen und kruden Aufbauten immer besser werden und normale FPV Drohnen hier an diesen immer mehr scheitern.
Die Ukraine schätzt zudem zielsuchende Munition als wesentlich besser und leistungsfähiger ein als konventionelle Drohnen und bevorzugt diese bei weitem aber:
Davon wird nicht ansatzweise genug geliefert. Gerade zielsuchende Munition wird aber seitens der Ukraine besonders nachgefragt und als wirksamste Waffe angesehen. Der Ukraine fehlt das Geld, moderne zielsuchende Munition in nennenswerter Stückzahl zu kaufen, und kostenlos kriegt sie angeblich zur Zeit keine mehr.