17.11.2024, 22:01
Schneemann:
Es ist doch einfach nicht realistisch, dass Menschen wie Roboter nach belieben ideologische Einstellungen auf Knopfdruck ändern können, nur weil die Regierung dies befiehlt. Was für Soldaten sollen das sein, die einfach ihre Überzeugungen je nach Belieben per Befehl ändern können ?! Und wenn dem so wäre, warum haben dann Obama und Biden so viele Jahre gebraucht um diese Veränderungen Stück für Stück den Soldaten aufzuoktroyieren ? Man hat über viele Jahre hinweg dies ausgebaut und entsprechende Offiziere nach oben gebracht. Das ging schon in die jetzige Richtung nicht einfach per Befehl, sondern es wurde sehr gezielt implementiert um damit unumkehrbare Prozesse zur Änderung der gesamten militärischen Kultur einzuleiten - und zwar gerade eben mit der Zielsetzung diese zu politisieren.
Man hat also aus einem unpolitischen Militär von oben aufoktroyiert ein politisiertes Militär geschaffen.
Meiner Ansicht nach erzieht man - wenn man junge Offiziere auf diese Weise gehirngewaschen hat - damit Soldaten heran, die bestimmte politische Ansichten haben. Und die werden diese nicht einfach per Befehl aus ihrem Gehirn streichen, dass ist also eine dauerhafte Veränderung der militärischen Kultur in den Streitkräften.
Diese wird umso wirksamer, je mehr dann entsprechende Offiziere weit nach oben befördert werden - und exakt das war über Jahre hinweg der Fall. Deine Darstellung dass hier eine jeden Befehl absolut blind ausführende Roboterkaste absolut alles umsetzen kann was auch immer gefordert wird, geht doch völlig an der menschlichen Realität vorbei.
Helios:
Das ich in dieser Sache keineswegs objektiv, rein sachlich und neutral bin, sollte jedem bekannt sein und es sollte offensichtlich sein. Trotz all meiner Voreingenommenheit in dieser Sache halte ich es dennoch für eine objektive Feststellung, dass die Verschwendung von Zeit, Ressourcen und innerer Verfasstheit der Streitkräfte auf kriegsfremde - politische - ideologische Themen, in jedem Fall eine politisierte Armee erzeugt und dass sie die Kampfkraft senkt, zum einen weil die Kohäsion damit zerstört wird, zum anderen weil Streitkräfte nicht nach Belieben die Gesellschaft abbilden können und dies auch nicht sollten, weil die Anforderungen des Krieges andere sind. Die Andersartigkeit des Soldatseins ist eine wesentliche Grundlage für die Kriegsfähigkeit und insbesondere dafür, dass Soldaten aus freien Stücken und echter Innerer Überzeugung kämpfen - und dass sie kämpfen wollen.
Soldat sein ist eine Aufgabe sui generis und nicht ein Beruf wie jeder andere. Und gerade dies hat die US Führung seit Obama durch die Politisierung der Streitkräfte systematisch angegriffen und immer weitergehend zerstört. Intenional, aus ideologischer Verblendung.
Allgemein:
Um mich da nochmal zu widerholen: man unterschätzt meiner Ansicht nach, welches Ausmaß dass in den USA erreicht hat - da sind selbst die extremsten Auswüchse der Bundeswehr ganz harmlos und nicht der Rede wert:
https://capitalresearch.org/article/the-...ry-part-1/
Es ist doch einfach nicht realistisch, dass Menschen wie Roboter nach belieben ideologische Einstellungen auf Knopfdruck ändern können, nur weil die Regierung dies befiehlt. Was für Soldaten sollen das sein, die einfach ihre Überzeugungen je nach Belieben per Befehl ändern können ?! Und wenn dem so wäre, warum haben dann Obama und Biden so viele Jahre gebraucht um diese Veränderungen Stück für Stück den Soldaten aufzuoktroyieren ? Man hat über viele Jahre hinweg dies ausgebaut und entsprechende Offiziere nach oben gebracht. Das ging schon in die jetzige Richtung nicht einfach per Befehl, sondern es wurde sehr gezielt implementiert um damit unumkehrbare Prozesse zur Änderung der gesamten militärischen Kultur einzuleiten - und zwar gerade eben mit der Zielsetzung diese zu politisieren.
Man hat also aus einem unpolitischen Militär von oben aufoktroyiert ein politisiertes Militär geschaffen.
Meiner Ansicht nach erzieht man - wenn man junge Offiziere auf diese Weise gehirngewaschen hat - damit Soldaten heran, die bestimmte politische Ansichten haben. Und die werden diese nicht einfach per Befehl aus ihrem Gehirn streichen, dass ist also eine dauerhafte Veränderung der militärischen Kultur in den Streitkräften.
Diese wird umso wirksamer, je mehr dann entsprechende Offiziere weit nach oben befördert werden - und exakt das war über Jahre hinweg der Fall. Deine Darstellung dass hier eine jeden Befehl absolut blind ausführende Roboterkaste absolut alles umsetzen kann was auch immer gefordert wird, geht doch völlig an der menschlichen Realität vorbei.
Helios:
Das ich in dieser Sache keineswegs objektiv, rein sachlich und neutral bin, sollte jedem bekannt sein und es sollte offensichtlich sein. Trotz all meiner Voreingenommenheit in dieser Sache halte ich es dennoch für eine objektive Feststellung, dass die Verschwendung von Zeit, Ressourcen und innerer Verfasstheit der Streitkräfte auf kriegsfremde - politische - ideologische Themen, in jedem Fall eine politisierte Armee erzeugt und dass sie die Kampfkraft senkt, zum einen weil die Kohäsion damit zerstört wird, zum anderen weil Streitkräfte nicht nach Belieben die Gesellschaft abbilden können und dies auch nicht sollten, weil die Anforderungen des Krieges andere sind. Die Andersartigkeit des Soldatseins ist eine wesentliche Grundlage für die Kriegsfähigkeit und insbesondere dafür, dass Soldaten aus freien Stücken und echter Innerer Überzeugung kämpfen - und dass sie kämpfen wollen.
Soldat sein ist eine Aufgabe sui generis und nicht ein Beruf wie jeder andere. Und gerade dies hat die US Führung seit Obama durch die Politisierung der Streitkräfte systematisch angegriffen und immer weitergehend zerstört. Intenional, aus ideologischer Verblendung.
Allgemein:
Um mich da nochmal zu widerholen: man unterschätzt meiner Ansicht nach, welches Ausmaß dass in den USA erreicht hat - da sind selbst die extremsten Auswüchse der Bundeswehr ganz harmlos und nicht der Rede wert:
https://capitalresearch.org/article/the-...ry-part-1/
Zitat:Under the Biden administration, the Space Force has considered doing away with periodic fitness testing. The Biden administration’s Chief of Naval Operations Admiral Michael Gilda added Ibram X. Kendi’s book How to Be an Antiracist to his list of recommended readings, while the U.S. Military Academy at West Point taught about the threat of “whiteness.”
Biden has also nominated a string of senior officers for promotion to general who have expressed political opinions in favor of kneeling for the National Anthem, asked for dialogue on “whiteness,” and declared that DEI (diversity, equity, and inclusion) is in the Air Force’s DNA.
Zitat:Whether the term is “woke” or DEI, it’s not just the government pushing these policies into the U.S. Armed Forces. What should also get attention is a developing “military woke complex”: a band of nonprofits—some very well-financed, others operating under the radar—pushing a left-wing agenda into the military.
Many of these organizations claim to be veteran service organizations, no different than Veterans of Foreign Wars or the American Legion. Others profess to represent active-duty military. Some assert they’re doing both. But their real function seems to be providing cover for politicians and bureaucrats to push unpopular policies on the military.