18.10.2024, 20:44
Hab auch ein paar Einträge von hier dorthin verschoben. Bleiben wir hier enger beim aktuellen Krieg.
https://www.n-tv.de/politik/Analyse-Gaza...96844.html
https://www.n-tv.de/politik/Analyse-Gaza...96844.html
Allgemein:
Ein immer weitgehend unterschätzter Aspekt sind die langfristigen wirtschaftlichen Folgen, und wie diese dann wiederum politische und sozialkulturelle Fernwirkungen nach sich ziehen:
Im übrigen weiter rasant anwachsend. Nach aktuellen Prognosen wird der Wert allein im Westjordanland noch dieses Jahr mindestens 35% betragen, oder sogar noch mehr. Und im Gazastreifen wird die Arbeitslosigkeit vermutlich die 90% übersteigen.
Israel aber sieht sich bezüglich all dieser Entwicklungen in keinster Weise für zuständig und zieht sich auf die mehr als bequeme Position zurück, dass man dann dort einfach gehen und alle dort ihrem Schicksal überlassen wird. Das ist mehr als kurzsichtig, es ist kriminell dumm.
https://www.n-tv.de/politik/Analyse-Gaza...96844.html
https://www.n-tv.de/politik/Analyse-Gaza...96844.html
Allgemein:
Ein immer weitgehend unterschätzter Aspekt sind die langfristigen wirtschaftlichen Folgen, und wie diese dann wiederum politische und sozialkulturelle Fernwirkungen nach sich ziehen:
Zitat:Die verheerenden wirtschaftlichen Folgen des israelischen Krieges gegen die islamistische Terrormiliz Hamas im Gazastreifen dürfte nach einer UN-Analyse auf Generationen hinaus Folgen haben. Die Arbeitslosigkeit im Gazastreifen liege nach einem Jahr Krieg bei fast 80 Prozent, im von Israel besetzten Westjordanland bei fast 35 Prozent, berichtete die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in Genf. Die Armutsquote von 100 Prozent zeuge von der "katastrophalen Lage der Familien, die darum kämpfen, ihre Grundbedürfnisse zu decken", teilte die ILO am Donnerstag mit.
In beiden Gebieten zusammen sei das reale Bruttoinlandsprodukt - also die Menge der produzierten oder verkauften Güter und Dienstleistungen - um gut 32 Prozent zurückgegangen. So desolat sei die Lage noch nie gewesen, erklärte die ILO. Im Westjordanland leben 28 Prozent der Einwohner unter der Armutsgrenze - nach zwölf Prozent 2023.
Im übrigen weiter rasant anwachsend. Nach aktuellen Prognosen wird der Wert allein im Westjordanland noch dieses Jahr mindestens 35% betragen, oder sogar noch mehr. Und im Gazastreifen wird die Arbeitslosigkeit vermutlich die 90% übersteigen.
Israel aber sieht sich bezüglich all dieser Entwicklungen in keinster Weise für zuständig und zieht sich auf die mehr als bequeme Position zurück, dass man dann dort einfach gehen und alle dort ihrem Schicksal überlassen wird. Das ist mehr als kurzsichtig, es ist kriminell dumm.