14.04.2024, 12:12
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/ot...3d83&ei=13
Das ist nun sein dritter Versuch endlich an die Front zu kommen
Beim ersten Mal haben sie ihn auf der Krim festgenommen und in U-Haft gesteckt, da hatte er einen falschen Pass und sich sogar extra den Schnauzer abrasiert.
Beim zweiten Mal wollte er ein eigenes Freiwilligen-Regiment aufstellen. Hat er dann auch aufgestellt und es wurde sofort von der russischen Armee rekrutiert und er selbst ausgebootet. Man zog ihn stattdessen in die russische Armee ein, verweigert ihm aber den Fronteinsatz sondern er sicherte als Kompanieführer mit seinen Mannen irgendwelche Nachschubwege und Tankstellen und wurde dann alsbald demobilisiert, angeblich aus gesundheitlichen Gründen

Und jetzt will er also wieder an die Front, aber weil er ein politscher Extremist ist, lässt man ihn schon wieder nicht
Noch kein Russe hat derart beharrlich versucht in der Ukraine zu kämpfen und es über Jahre hinweg nicht geschafft, irreal.
Zitat:Verurteilter Nationalist Girkin strebt Fronteinsatz in Ukraine an
Der russische Nationalist Igor 'Strelkov' Girkin, der inhaftiert ist und eine führende Rolle beim Abschuss des malaysischen Fluges MH17 gespielt hat, möchte an der Front in der Ukraine kämpfen. Wie seine Ehefrau Miroslava Reginskaja gegenüber dem „Telegraph“ erklärte, erhofft sich ihr Ehemann, seinen kriminellen Hintergrund zu bereinigen, indem er im Osten der Ukraine kämpft.
Girkin, ein ehemaliger FSB-Offizier, der maßgeblich an der illegalen Annexion der Krim beteiligt war, wurde im Januar zu vier Jahren Haft verurteilt. Seine Verurteilung erfolgte wegen „Anstiftung zum Extremismus“, nachdem er die Kriegsführung von Präsident Putin in der Ukraine kritisiert hatte.
Ein neues von Putin unterzeichnetes Rekrutierungsgesetz schließt jedoch Personen, die wegen „Extremismus“ und anderen schweren Verbrechen verurteilt wurden, vom Militärdienst aus. Laut Reginskaja planen die Separatisten in der selbsternannten Volksrepublik Donezk trotzdem, Girkin als Zugführer einzusetzen.
Das ist nun sein dritter Versuch endlich an die Front zu kommen

Beim ersten Mal haben sie ihn auf der Krim festgenommen und in U-Haft gesteckt, da hatte er einen falschen Pass und sich sogar extra den Schnauzer abrasiert.

Beim zweiten Mal wollte er ein eigenes Freiwilligen-Regiment aufstellen. Hat er dann auch aufgestellt und es wurde sofort von der russischen Armee rekrutiert und er selbst ausgebootet. Man zog ihn stattdessen in die russische Armee ein, verweigert ihm aber den Fronteinsatz sondern er sicherte als Kompanieführer mit seinen Mannen irgendwelche Nachschubwege und Tankstellen und wurde dann alsbald demobilisiert, angeblich aus gesundheitlichen Gründen


Und jetzt will er also wieder an die Front, aber weil er ein politscher Extremist ist, lässt man ihn schon wieder nicht

Noch kein Russe hat derart beharrlich versucht in der Ukraine zu kämpfen und es über Jahre hinweg nicht geschafft, irreal.