07.01.2024, 15:34
(07.01.2024, 00:44)Hinnerk2005 schrieb: Interessant! Hast du eine Quelle?Die Quellen sind interne à la Légion
Nach allem was ich zur Zeit höre, fällt es der Legion schwerer und schwerer wirklich qualifizierte Legionäre zu gewinnen. Viele kommen aus Nepal nur wegen des Geldes usw. usf.
Wie will man da das Personal um mehr als 20% erhöhen ohne weitere Qualitätsverluste einzufahren?
Was die 147 Nationalitäten angeht
Zitat:In der Ausgabe 2019 ihrer Präsentationsbroschüre gibt die Fremdenlegion an, dass sie 90% Ausländer in ihren Reihen hat, davon 37% aus dem Westen, 28% aus Slawonien, 12% aus Afrika, 13% aus Asien und 13% aus Südamerika. Und 11% der 9.000 Legionäre sind französischsprachig, "hauptsächlich FranzosenNepal ist vor allem für die Briten wichtig = Gurkha
2022 waren es 1300 Neue. Im letzten Sommer wurden für 1 angenommenen 7 Kandidaten abgelehnt. Und die Mehrheit kam aus Südamerika.
Was die Motivation angeht, vulgär gesagt "engage pour la gamelle (den Esstopf)". Der Sold ist derselbe, wie in der französischen Armee. Und grundsätzlich ist es kein Hindernis, Ramboträumer werden, eher nicht eingestellt. Und das wirkliche Ergebnis sieht man nach 5 Jahren, wie viele unterschreiben einen neuen Vertrag.