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(06.02.2026, 14:35)Jason77 schrieb: Neee nee da hast du mich falsch verstanden. Ich denke nicht dass das Boot auf Seerohrtiefe bleibt, bzw. überhaupt auf Seerohrtiefe geht, sondern dass der Ausstoßbehälter der Drohne an die Wasseroberfläche schwimmt und per Kabel am Bond hängt und somit quasi als Überträger dient. Das Boot bleibt die ganze Zeit getaucht.
Somit könnte man Live mitverfolgen was die Drohnen sieht und sie steuern.
Dann kann die Drohne ja auch ohne Kabel an den Schwimm Träger senden... Und der zum U-Boot.
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(06.02.2026, 21:08)Milspec_1967 schrieb: Dann kann die Drohne ja auch ohne Kabel an den Schwimm Träger senden... Und der zum U-Boot.
Exakt! Genau das wollte ich eigentlich mit meinem ersten Post ausdrücken
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(06.02.2026, 22:39)Jason77 schrieb: Exakt! Genau das wollte ich eigentlich mit meinem ersten Post ausdrücken
Hmm... Die Empfänger Box braucht aber auch ein Kabel zum Boot.
Das verrät dadurch seine Position.
Drahtlos geht nix unter Wasser.
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(06.02.2026, 23:24)Milspec_1967 schrieb: Hmm... Die Empfänger Box braucht aber auch ein Kabel zum Boot.
Das verrät dadurch seine Position.
Drahtlos geht nix unter Wasser. 
Mittlerweile gibt es auch Bojen die akustisch mit dem Uboot kommunizieren können, wie z.B. die Atlas Uk Submarine Launched Gateway Buoy, und auch Gabler hat etwas ähnliches in der Entwicklung. Aber es wird wahrscheinlich schwierig, sowohl eine Drohne als auch ein akustisches Modem in einem standard Täuschkörper zu verpacken.
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Diese kommuniziert aber auch mit allen anderen sich in der Nähe befindlichen Einheiten .
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Hartpunkt: OWE 500 Plus – kostengünstige Wirkmittel großer Reichweite für die Bundeswehr
Zitat:Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen und Schweden wollen gemeinsam Loitering Munition mit einer Reichweite von 500 km entwickeln und produzieren. Eine entsprechende Vereinbarung wurde heute nach Angaben des Verteidigungungsministeriums in Berlin am Rande des NATO-Verteidigungsminister-Treffens in Brüssel unterzeichnet. Wie es weiter heißt, wird das Vorhaben im Rahmen der europäischen Initiative zur Entwicklung von konventionellen Langstreckenwaffen „European Long Range Strike Approach“ (ELSA) realisiert.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen und Schweden haben eine Vereinbarung für die Entwicklung einer Loitering Ammunition mit 500km Reichweite und einer Nutzlast von 50kg, unterzeichnet.
Es soll eine kostengünstige, gemeinsame Platform entwickelt werden, die in dann in den jeweiligen Ländern unabhängig voneinander gebaut werden. Die Länder sollen auch verschiedene Nutzlasten anbringen können. Der Preis soll in einem fünfstelligen Bereich liegen.
In Deutschland sollen diese Systeme beim Heer untergebracht werden.
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(Vor 6 Stunden)Gecktron schrieb: Hartpunkt: OWE 500 Plus – kostengünstige Wirkmittel großer Reichweite für die Bundeswehr
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen und Schweden haben eine Vereinbarung für die Entwicklung einer Loitering Ammunition mit 500km Reichweite und einer Nutzlast von 50kg, unterzeichnet.
Es soll eine kostengünstige, gemeinsame Platform entwickelt werden, die in dann in den jeweiligen Ländern unabhängig voneinander gebaut werden. Die Länder sollen auch verschiedene Nutzlasten anbringen können. Der Preis soll in einem fünfstelligen Bereich liegen.
In Deutschland sollen diese Systeme beim Heer untergebracht werden.
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