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(Gestern, 09:16)DorJur schrieb: 203 hat, wenn ich das richtig sehe, nur „alte“ A6....
Ich meine, diejenigen, die nicht in die Ukraine gegangen sind, werden noch zu A6A3 modernisiert.
Bin aber gerade zu faul zum recherchieren, on meine Erinnerung mich da nicht trübt.
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(Gestern, 20:21)Broensen schrieb: Ich meine, diejenigen, die nicht in die Ukraine gegangen sind, werden noch zu A6A3 modernisiert.
Bin aber gerade zu faul zum recherchieren, on meine Erinnerung mich da nicht trübt. 
Die müssten mit der Modernisierung so langsam durch sein. Wo die A6A3 hingegangen sind, dass weiß ich auch nicht… Wir werden es irgendwann erfahren
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(Gestern, 19:06)Quintus Fabius schrieb: Die Ungarn sind keine Slawen
Die Rumänen auch nicht wirklich, ebenso wenig wie die Bulgaren.
Zitat:Das heißt nicht, dass es nicht zum Krieg mit Russland kommen wird, sondern dass dieser komplett anders geführt werden wird, gegen andere Ziele und auf eine andere Weise. Diese Idee einer konventionellen Invasion des Baltikums durch 200.000 Russen in Form regulärer Streitkräfte ist lachhaft.
Die werden uns angreifen. Aber auf eine ganz andere Weise und auch an anderen Stellen.
Ich stimme dir zu, wenn es um einen klassischen Einmarsch geht. Der ist zwar auch nicht gänzlich unwahrscheinlich, aber viel realistischer ist eine viel weitläufigere Konfrantation in unterschiedlichsten Dimensionen. Allerdings erwarte ich als eine dieser Dimensionen auch den Aufstand der russischen Bevölkerung Estlands in ihrem tapferen Freiheitskampf. Wenn diese Esten dann zufällig über ein paar Hundert sowjetische Kampfpanzer verfügen, was kann dann Russland denn dafür...?
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(Gestern, 22:37)Broensen schrieb: Die Rumänen auch nicht wirklich, ebenso wenig wie die Bulgaren.
Da habe ich in der Tat Unsinn verbreitet.
Ändert aber nix an der Frage, wem diese Nationen im Ernstfall ideologisch folgen.
Stehen die genannten Nationen uns oder den Russen näher?
Das aktuelle polit und Medien West deutsche Weltbild hat so gut wie keine Freunde im "weiß männlich" geprägtem Südost Europa
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Milspec:
Das sie nicht unsere Freunde sind heißt nicht, dass sie Freunde der Russen sind. Die mögen uns nicht, aber sie hassen die Russen.
Broensen:
Zitat:Die Rumänen auch nicht wirklich, ebenso wenig wie die Bulgaren.
Oberklugscheißmodus an: Die Bulgaren waren zwar in ihrem Ursprung keine Slawen, sind dies aber heute.
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(Gestern, 23:16)Quintus Fabius schrieb: Oberklugscheißmodus an: Die Bulgaren waren zwar in ihrem Ursprung keine Slawen, sind dies aber heute. 
Und die heutigen Griechen sind eigentlich auch nur noch rehellenisierte Slawen oder so ähnlich....
Klar, die gesamte Balkanhalbinsel ist stark von der Durchmischung der sich nacheinander dort ausbreitenden Ethnien geprägt und defacto haben alle Völker dort große Anteile slawischen Einflusses aufgenommen. Am wenigsten wohl noch die Albaner.
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Alleroberstklugscheißmodus an: Bulgarisch ist eine slawische Sprache, Griechisch nicht.
Aber mal ernsthaft: auch und speziell in Bezug auf das Baltikum ist es oft erstaunlich, wie wenig man heute in Detuschland darüber überhaupt weiß, obwohl Deutsche und Balten eine sehr lange gemeinsame Geschichte hatten. Dennoch fehlt hierzulande in der Bundeswehr wie in der Politik wie in der Gesellschaft weitgehend die Kenntnis über diese Geschichte, über den Deutschen Orden, über die Baltendeutschen und wie unsere lange gemeinsame Zeit verlief.
Das wieder aufzunehmen und hier wieder an das was einmal war anzuknüpfen wäre eigentlich die größe Chance und der größte Wert dieser Litauen-Brigade. Man müsste daher diese Stationierung eigentlich mal mit vielen weiteren Maßnahmen flankieren, von einem systematischen Schüleraustausch über gemeinsame Kulturveranstaltungen im Baltikum wie in Deutschland bis hin zu einer auch sonste viel engeren Vernetzung der Balten mit Deutschland. Über vermerhrte wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit bis hin zur Förderung der Einwanderung baltischer Fachkräfte nach Deutschland und umgekehrt auch von Deutschen ins Baltikum und einer massiven Förderung von wechselseitigen Auslandssemestern für deutsche Studenten dort und umgekehrt baltische Studenten hier. Auch müsste man die deutsche Sprache dort so weitgehend wie möglich befördern, da ist viel abgestorben in den letzten Jahren. Und man könnte und sollte von unserer Seite aus auch wirtschaftlich deutlich ins Baltikum investieren.
Eine besonders enge Völkerfreundschaft mit den Balten wäre nur natürlich und würde uns vor allem langfristig deutliche Vorteile bringen.
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(Vor 8 Stunden)Quintus Fabius schrieb: auch und speziell in Bezug auf das Baltikum ist es oft erstaunlich, wie wenig man heute in Detuschland darüber überhaupt weiß, obwohl Deutsche und Balten eine sehr lange gemeinsame Geschichte hatten. Dennoch fehlt hierzulande in der Bundeswehr wie in der Politik wie in der Gesellschaft weitgehend die Kenntnis über diese Geschichte, über den Deutschen Orden, über die Baltendeutschen und wie unsere lange gemeinsame Zeit verlief.
Das wieder aufzunehmen und hier wieder an das was einmal war anzuknüpfen wäre eigentlich die größe Chance und der größte Wert dieser Litauen-Brigade.
Leider werden jegliche Anspielungen auf die deutsche Geschichte außerhalb der heutigen Grenzen Deutschlands grundsätzlich mit einem Schuldkomplex belegt und negativ konnotiert. Und das ist kein Wokestan-Problem, das ist seit 80 Jahren so. Das steht deinem (richtigen) Ansatz aber fundamental im Wege. Man müsste zuerst in Deutschland selbst mal verinnerlichen, dass niemand beabsichtigt, Memelland heim ins Reich zu holen.