(Luft) Loitering Munition
#91
(Gestern, 18:04)alphall31 schrieb: Helsing hatte einen bestehenden Vertrag zu erfüllen, das neue bestellt wurden ist nicht bekannt und ist 16 von 6000 aussagekräftig?
Es waren ja nicht nur die Aussagen der Ukrainer die Probleme aufzeigten, sondern auch die eigenen Tests.
Wenn die Ukraine selber vor hat die Drohnen zu beschaffen kann man davon ausgehen das sie was taugen.

Der Kommandeur der Ukrainischen drohnenstreitkräfte hatte sich vor kurzem zu den Preisen geäußert von stark und Helsing und sie als völlig überteuert bewertet.

Der Bericht im Januar sagte, die Ukraine werde keine weiteren Systeme bestellen. Helsing sagte darauf, dass man neue Bestellung von 1.100 Drohen von anderen Einheiten erhalten habe.

Hinsichtlich der Trefferquote umfasste der Bericht vom Januar ebenfalls nur 14 Testschüsse. Ein beachtlicher Teil der Fehlschüsse sei auf Probleme mit dem Startkatapult zurückzuführen gewesen. Der neue Artikel würde sich damit decken.

Insgesamt deckt sich der FAZ Artikel mit den Berichten aus den russischen Quellen hinsichtlich der Kombination von Aufklärungsdrohnen und HX-2, sowie den Lock-On Fähigkeiten. Auch ist es beachtenswert, das wir jetzt im März Berichte von dem Einsatz der Drohne an der Front von beiden Seiten haben. Das spricht dafür, dass diese mittlerweile breiter eingesetzt werden als in den vorherigen Monaten.
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#92
Bräuchten wir nicht auch Loitering Munition für Spezialkräfte? Die bestellten Teile sind bis zu 2m gross.
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#93
(Gestern, 18:04)alphall31 schrieb: Der Kommandeur der Ukrainischen drohnenstreitkräfte hatte sich vor kurzem zu den Preisen geäußert von stark und Helsing und sie als völlig überteuert bewertet.
Ist aber nicht zu verhindern, wenn man außerhalb der Ukraine produziert. Man vergleiche nur mal die Lohn- und Energiekosten.
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