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RE: Palästina - Schneemann - 31.03.2026 Die Übergriffigkeit des betreffenden Bataillons hat nun wohl Folgen: Zitat:Israeli military suspends battalion involved in assaulting, detaining CNN crew in West Bank [...]https://edition.cnn.com/2026/03/29/middleeast/idf-suspends-battalion-assaulting-cnn-crew-in-west-bank-intl Schneemann RE: Palästina - Kongo Erich - 04.04.2026 aus schlechter Erfahrung "alles ist erlaubt möglich - solange Du Dich nicht erwischen lässt" RE: Palästina - Kongo Erich - 05.04.2026 Zitat:Bericht: Siedler töten erneut Palästinenser RE: Palästina - Kongo Erich - 21.04.2026 Die EU stellt sich (u.a. auch mit Saudi-Arabien) eindeutig hinter die von Netanjahu vehement abgelehnte "Zwei-Staaten-Lösung": Zitat:Globale Allianz: Ein Gegenmodell zu Trumps FriedensratKopie hier RE: Palästina - Nightwatch - 21.04.2026 (21.04.2026, 12:15)Kongo Erich schrieb: die von Netanjahu vehement abgelehnte "Zwei-Staaten-Lösung" Normalerweise ignoriere ich diese ewig gleichen, lahmen Worthülsen ja, auch wenn sie schlicht falsch sind. Aber weil ich just heute dazu einen großartige Ausarbeitng gelesen habe - nein, Netanyahu lehnt die Zweit-Staaten-Lösung nicht vehement ab. Dazu: Netanjahu akzeptierte die Zwei-Staaten-Lösung im Jahr 2009 in seiner berühmten Bar-Ilan-Rede. Es war die Schlussfolgerung der Obama-Regierung sowie von Hussein Agha (dem wichtigsten informellen Verhandlungsführer von Abbas), dass der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas die Gespräche im Jahr 2014 zum Scheitern brachte, sobald Netanjahu wirklich flexibel wurde. Mit dem Molcho-Agha-Verhandlungsrahmens von 2013 stimmte Netanjahu Gesprächen über den endgültigen Status auf Grundlage der folgenden Prinzipien zu: [1] "Palästina" würde "ein unabhängiger und souveräner Staat in einem zusammenhängenden Gebiet sein, das der Größe des Territoriums entspricht, das vor dem 4. Juni 1967 von Ägypten und Jordanien kontrolliert wurde," [2] "Jede Lösung muss die historischen, sozialen, kulturellen und emotionalen Verbindungen beider Völker zur Stadt berücksichtigen sowie die heiligen Stätten schützen." [3] "Es wird einen vollständigen, schrittweisen Rückzug der israelischen Streitkräfte aus dem Gebiet Palästinas geben. Die letzten israelischen Kräfte werden abziehen, wenn die letzte Phase des Abkommens in Kraft tritt." [4] "Israelis, die sich entscheiden, in ihren Häusern im Staat Palästina zu verbleiben, werden unter palästinensischem Recht leben." [5] Eine Form eines begrenzten palästinensischen "Rückkehrrechts" auf individueller Basis würde Gegenstand zukünftiger Diskussionen sein Beide Seiten behielten sich das Recht vor, bestimmte Klauseln abzulehnen, aber Berichten zufolge akzeptierte Netanyahu das, was sein Chefverhandler ausgearbeitet hatte. Dies stimmt im Wesentlichen mit dem Buch "The Last Palestinian" (eine Biografie von Mahmoud Abbas) überein, dem zufolge Netanyahu Obama und Kerry mitteilte, dass er der Evakuierung großer Teile des Westjordanlands zustimmen könne, damit ein palästinensischer Staat errichtet werden könne, sofern er dies langsam und schrittweise über mehrere Jahre (möglicherweise bis zu einem Jahrzehnt) tun könne. Der Hauptgrund für die Unzufriedenheit der Obama-Regierung damit waren innenpolitische Faktoren in den USA (Obama wollte die Anerkennung dafür). Danach brachte Kerry den Molcho-Agha-Kanal für Rahmenverhandlungen in Gang. Und "The Last Palestinian" berichtet, dass Kerry Netanyahu 2013 dazu brachte zuzustimmen, dass "die neue sichere und anerkannte Grenze zwischen Israel und Palästina auf Grundlage der Linien von 1967 mit gegenseitig vereinbarten Gebietsaustauschen ausgehandelt wird." Wozu Netanyahu nicht bereit war, war eine fortgesetzte Präsenz der IDF im Jordantal für 10 bis 15 Jahre sowie die Befugnis, dort Einsätze und Operationen gegen Terrorismus durchzuführen. Netanyahu war auch nicht bereit, eine palästinensische Hauptstadt in Ostjerusalem zu akzeptieren, obwohl er bereit war, palästinensische "Bestrebungen" in Bezug auf Ostjerusalem anzuerkennen, und [unabhängig vom Buch "The Last Palestinian"] Netanyahu zustimmte, dass die Palästinenser bestimmte Stadtteile Ostjerusalems wie Shuafat, Beit Hanina und Kafr Aqab erhalten. Außerdem akzeptierte Netanyahu ein begrenztes palästinensisches Rückkehrrecht nach Israel. Laut "The Last Palestinian" nahm Obama den Kerry-Rahmen und fügte ausdrücklich eine Formulierung über eine palästinensische Hauptstadt in Ostjerusalem hinzu, um die Palästinenser zufriedenzustellen. Abbas zögerte, bat um mehr Bedenkzeit und reagierte dann nie. Aus dieser Zeit wird auch berichtet, dass Netanyahu Mitarbeiter anwies, Pläne zur Auflösung von Siedlungen im Westjordanland sowie isolierter Siedlungen wie Yitzhar auszuarbeiten. Zum Jordantal erklärte Moshe Ya’alon (stellvertretender Ministerpräsident, später Verteidigungsminister) bereits 2011, dass Netanyahu erwog, Siedlungen im Jordantal im Rahmen eines endgültigen Abkommens aufzulösen. Später sagte er, Netanjahu habe ihn angewiesen, entsprechende Pläne zu erstellen. Und der Friedensverhandler Yossi Beilin (Arbeitspartei, Friedenslager, zentrale Figur im Oslo-Prozess; Architekt der Genfer Initiative, die @mattyglesias für eine gute Idee hielt) sagte 2013, dass Netanyahu selbst ohne ein endgültiges Abkommen bereit sei, einen palästinensischen Staat mit vorläufigen Grenzen zu akzeptieren. Beilin war skeptisch, ob Netanyahu oder Abbas bereit seien, den Preis für einen umfassenden Frieden zu zahlen, sagte aber, er habe Netanyahu selbst sagen hören, dass er bereit sei, eine vorläufige Grenze mit den Palästinensern festzulegen. Im Jahr 2015 erklärte Netanyahu nach den Wahlen, dass er die Grundidee der Arabischen Friedensinitiative akzeptiere (ein Abkommen mit moderaten arabischen Staaten, jedoch mit Vorbehalten gegenüber der Rückkehrfrage der Palästinenser und der Abtretung der Golanhöhen). Er sagte, er habe den arabischen Staaten mitgeteilt, dass er grundsätzlich nicht gegen einen entmilitarisierten palästinensischen Staat sei, sofern dieser Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes anerkenne – neben Palästina als Nationalstaat der Palästinenser – und die Palästinenser eine fortgesetzte Präsenz der IDF in Teilen des Westjordanlands "für einen längeren Zeitraum" akzeptierten. 2017 berichtete die Washington Post, dass Netanjahu der neuen Trump-Regierung gesagt habe, er befürworte weiterhin die Zwei-Staaten-Lösung, glaube jedoch, dass die Palästinenser nicht bereit für ein Abkommen seien. Netanyahu akzeptierte den Trump-Kushner-Plan von 2020, soweit das von Bedeutung ist. Dieser beinhaltete einen palästinensischen Staat, wenn auch einen recht problematischen. Laut Jared Kushner wurde der Vorschlag jedoch als Grundlage für Verhandlungen vorgelegt, um Abbas Spielraum zu geben, weitere Forderungen zu stellen ("meat on the bone", wie Kushner es formulierte). Yair Lapid erklärte 2022 als amtierender Ministerpräsident vor den Vereinten Nationen, dass er eine Zwei-Staaten-Lösung akzeptiere. Anfang 2023 sagte Netanyahu im Lex-Friedman-Podcast, er würde einen palästinensischen Staat akzeptieren, wenn er ihn nicht unbedingt so nennen müsse. Friedman-Interview bei 45:55 – "Also sagen die Leute: Ah, aber es ist kein perfekter Staat. Ich sage: Gut, nennt es, wie ihr wollt … nennt es, ich weiß nicht, begrenzte Souveränität, nennt es Autonomie plus, nennt es, wie ihr wollt, aber das ist die Realität." Friedman-Interview bei 46:15 –"Lex: Also eine Zwei-Staaten-Lösung, bei der Israel die Sicherheit der gesamten Region kontrolliert. Netanyahu: Wir nennen es nicht ganz so. Es gibt verschiedene Bezeichnungen. Aber die Idee ist: Ja, Israel kontrolliert die Sicherheit im gesamten Gebiet … Es ist dieses kleine Gebiet zwischen dem Jordan und dem Meer." 18 Januar 2024: Reuters schrieb, Netanyahu habe gesagt: "Ich stelle klar, dass in jeder Regelung in absehbarer Zukunft – mit oder ohne Abkommen – Israel die Sicherheitskontrolle über das gesamte Gebiet westlich des Jordanflusses behalten muss. Das ist eine notwendige Bedingung. Es steht im Widerspruch zum Prinzip der Souveränität, aber was will man machen." Januar 2024: Reuters schrieb: "Biden sagte, Netanyahu habe [in ihrem Gespräch] nicht alle Zwei-Staaten-Lösungen abgelehnt, und es gebe verschiedene mögliche Formen, wobei er anmerkte, dass einige Mitglieder der Vereinten Nationen keine Streitkräfte hätten." Mit der Annahme des Trump-Plans im Jahr 2025 stimmte Netanjahu den Punkten 9, 18, 19 und 20 zu, die zahlreiche Verweise auf einen zukünftigen palästinensischen Staat enthielten, sobald Gaza wieder aufgebaut und die Palästinensische Autonomiebehörde ein Reformprogramm abgeschlossen habe. Dies fiel ihm allerdings relativ leicht, da er grundsätzlich der Ansicht ist, dass die Palästinensische Autonomiebehörde zu korrupt und dysfunktional ist, um ein institutionelles Reformprogramm umzusetzen. übersetzt von hier https://x.com/JacobALinker/status/2046350258049831209 RE: Palästina - Quintus Fabius - 21.04.2026 Verlautbarungen und tatsächliche Zielsetzungen sollte man nicht so einfach gleichsetzen. Meiner rein persönlichen Ansicht nach hat die israelische Regierung und hat insbesondere Netanyahu einen unabhängigen anerkannten Staat Palästina so weit wie nur irgendwie machbar behindert und verhindert. Wo man wie hier dargelegt scheinbar Zugeständnisse machte, setzte man auf die Palästinenser, welche schlussendlich noch mehr ein Problem für einen Staat Palästina darstellen als die Israelis, wie es hier ja auch heraus klingt. Und damit sind wir beim eigentlich entscheidenden Punkt: die Palästinenser haben einen freien anerkannten Staat Palästina noch mehr hintertrieben und noch mehr verhindert als Israel selbst. Um die eigene Korruptokratie der sogenannten Autonomiebehörde zu erhalten, aber auch weil sie keinen eigenen Staat Palästina wollen, sondern ein Palästina dass das komplette Staatsgebiet Israels umfasst, volkommen "befreit" von allen Juden die dort leben (From the River to the Sea). Ich habe mehrfach mit Palästinensern über das diskutiert und einhellig hieß es immer: dass ein Staat Palästina nur dann tatsächlich echt sei, wenn er ganz Israel mit umfasse. Und diese Einstellung wird von der hochkriminellen autokratischen Klepto- und Korruptokratie der sogenannten Abbas Regierung dafür verwendet die eigenen Pfründe und die eigene Selbstbereicherung weiter voran zu treiben und zu erhalten. Abbas und seine Leute sind damit all die Jahre hindurch das noch größere Hindernis für ein freies Palästina gewesen als selbst die rechten Ränder in Israel oder die radikalen Siedler es waren. Und genau deshalb ist die Zweistaatenlösung eine komplette Illusion, ein Fantasy-Märchen des Westens TM, das vor Ort niemand will, weder Israelis noch Palästinenser. Israel aber hätte man es früher aufoktroyieren können, was ja gerade eben der Grund für die scheinbaren Zugeständnisse Netanyahus in der Öffentlichkeit war in den genannten Jahren, weil man einfach zu abhängig von den USA ist und daher zumindest so tun musste als ob man wollte. Und hätten die Palästinenser mitgespielt, dann gäbe es schon seit Jahren einen international anerkannten Staat Palästina und heute viel weniger Probleme mit den jüdischen radikalen Siedlern im Westjordanland, dafür mehr Probleme mit radikalen Palästinensern die von Palästina aus Israel beschießen würden. Dann hätte es vermutlich dieser Tage einen Westjordanland-Krieg / Palästina gegeben um diesen Beschuss einzudämmen etc. Denn: und dass ist mein letzter Punkt: ein freier Staat Palästina und eine Zwei-Staaten Lösung wären weder ein Ende der Gewalt noch ein Ende der Probleme. Etwaig wären diese "Lösung" sogar noch gewaltsamer in den Folgen und würde noch mehr Probleme bereiten. RE: Palästina - Kongo Erich - 23.04.2026 (21.04.2026, 15:27)Quintus Fabius schrieb: ....ob damit ein Ende der Gewalt erreicht werden würde, kann man durchaus bezweifeln. Selbst bei uns in Westeuropa oder auch in Nordamerika haben wir keine "gewaltfreie Gesellschaft". Und ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, in der in Südtirol etwa Strommasten gesprengt wurden. Da hat tatsächlich erst eine umfassende auch kulturelle Autonomie eine Befriedung gebracht. Sicher würde aber der wichtigste Antrieb für gewaltfreie Auseinandersetzungen wegfallen, weil dann wohl auch die gesamten illegalen Siedleraktivitäten beendet werden müssten: Zitat:Gewalt im Westjordanlandwobei ich jetzt stark vermute, dass unter den festgenommenen 30 Palästinensern die mordenden Siedler sicher nicht angetroffen werden dürften ... RE: Palästina - Kongo Erich - 25.04.2026 Palästinensische Gebiete: Zitat:Erste Kommunalwahl im Westjordanland seit Beginn des Gazakriegs RE: Palästina - Kongo Erich - 02.05.2026 "Beschämt mich, jüdisch zu sein" Ex-Mossad-Chef graut es vor Siedlergewalt Zitat:28.04.2026, 18:49 Uhrsiehe den Kommentar in der Jüdischen Allgemeinen zu Generalstabschef Zamir und Rabbi Lichtenstein Noch ein verspäteter Bericht mit Video zu den Ereignissen letzte Woche: Zitat:Boy, 14, shot dead by Israeli settlers in West Bank amid escalation in violence RE: Palästina - Kongo Erich - 06.05.2026 Israelischer Topmilitär über Lage im Westjordanland Zitat:»Wir töten, wie wir seit 1967 nicht getötet haben« RE: Palästina - Kongo Erich - 11.05.2026 Jeden Tag stirbt die Zweistaatenlösung ein Stück mehr Zitat:Während die Welt auf den Irankrieg schaut, eskaliert die Gewalt im Westjordanland. Doch es sind nicht nur radikale Siedler, die Fakten schaffen.ob's noch was hilft - oder ist das ohnehin zu wenig und dann auch schon zu spät? Gewalt im Westjordanland EU beschließt neue Sanktionen gegen israelische Siedler Zitat:Der Machtwechsel in Ungarn macht es möglich: Nach monatelanger Blockade haben sich die EU-Staaten auf neue Sanktionen gegen israelische Siedler geeinigt. Aus Israel gibt es heftige Kritik an dem Beschluss.und EU-Länder beschließen Sanktionen gegen israelische Siedler: Zitat:Nach monatelangem Ringen hat die EU neue Sanktionen gegen radikale Siedler beschlossen. Deren Gewalt gegen Palästinenser hatte während des Gazakriegs deutlich zugenommen.Kopie hier RE: Palästina - Nightwatch - 12.05.2026 Schön das man ein paar böse Juden in Judäa gefunden hat an denen man sich guten Gewissens abreagieren kann. Damit werden dann auch die Sanktionen gegen "führende Hamas-Vertreter" zweieinhalb Jahre nach dem 7. Oktober erträglicher. Ein wegweisendes Signal ist es sicherlich auch, dass parallel die EU-Sanktionen gegen Syrien aufgehoben wurden und man das EU-Partnerschaftsabkommen mit Syrien wieder beleben will während eine relative Mehrheit in der EU entsprechende Beziehungen mit Israel am liebsten beenden möchte. Ist ja auch logisch, schließlich ist das sicherlicher der entscheidende Schritt zur endgültigen Lösung des Konflikts. RE: Palästina - Kongo Erich - 12.05.2026 Ich weiß nicht, warum Du sämtliche Angehörigen der jüdischen Religionsgemeinschaft in Gemeinschaftshaftung mit den radikalen Siedlern (= ein paar bösen Juden) und den ebenso sanktionierten Hamas-Angehörigen nehmen willst. Ich, für meinen Teil, kann durchaus differenzieren. Das "wegweisende Signal" kommt übrigens primär von Deinen Lieblingsverbündeten, und ist schon fast ein Jahr alt: Trump unterzeichnet Dekret - USA heben Sanktionen gegen Syrien auf (= damit die Erinnerung nicht völlig verblasst) RE: Palästina - Nightwatch - 12.05.2026 (12.05.2026, 11:31)Kongo Erich schrieb: Ich weiß nicht, warum Du sämtliche Angehörigen der jüdischen Religionsgemeinschaft in Gemeinschaftshaftung mit den radikalen Siedlern (= ein paar bösen Juden) und den ebenso sanktionierten Hamas-Angehörigen nehmen willst. Ich will das sicherlich nicht. Die EU sucht hier den kleinsten gemeinsamen Nenner nachdem die israelbezogenen Antisemiten zusehr mit den Füßen scharren und eigentlich noch ganz andere Maßnahmen durchzusetzen wollen. Insofern eben gut, dass man sich auf ein paar ganz böse Juden in Judäa einigen kann um sich wenigstens an dieses abzureagieren. Zitat: Das "wegweisende Signal" kommt übrigens primär von Deinen Lieblingsverbündeten, und ist schon fast ein Jahr alt: Trump unterzeichnet Dekret - USA heben Sanktionen gegen Syrien aufDas ist genauso eine falsche Entscheidung auch wenn die Intention eine völlig andere ist. RE: Palästina - Kongo Erich - 12.05.2026 Die Sanktionen betreffen auch Hamas-Angehörige, zurecht: Bericht bestätigt sexualisierte Gewalt bei Hamas-Angriff auf Israel Zitat:Die islamistische Hamas und ihre Verbündeten begingen einem Bericht zufolge systematisch sexualisierte Gewalt an Israelis. Auch in Geiselhaft litten Gefangene darunter. |