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- Erich - 24.04.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.n24.de/politik/ausland/index.php?a2004042306472389926">http://www.n24.de/politik/ausland/index ... 6472389926</a><!-- m -->
Zitat:23. April 2004

Nordkorea bittet um Hilfe

Zugexplosion: hunderte Tote und tausende Verletzte

Einen Tag nach dem schweren Zugunglück hat Nordkorea offiziell um internationale Hilfe gebeten. "Eine formale Bitte um internationale Hilfe bei der Katastrophe wurde vom Humanitären Koordinator der Vereinten Nationen in Pjöngjang entgegen genommen", teilte das UN-Büro für die Koordination Humanitärer Angelegenheiten in Genf mit.
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- Jacks - 24.04.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.netzeitung.de/ausland/283312.html">http://www.netzeitung.de/ausland/283312.html</a><!-- m -->

Zitat:Nordkorea bestätigt Zugunglück mit 154 Toten

24. Apr 08:34, ergänzt 15:03

Zwei Tage nach dem Unglück haben nordkoreanische Stellen offiziell eingeräumt, dass es einen sehr schweren Zugunfall gegeben habe. Die Ursache sei Fahrlässigkeit gewesen.
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Zitat:Internationale Hilfe für Nordkorea angelaufen

23. Apr 17:27, ergänzt 21:37

Nach dem Zugunglück in Nordkorea hat die Regierung in Pjöngjang die internationale Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Mittlerweile wird mit mehreren hundert Opfern gerechnet. Hilfsaktionen liefen am Freitag an.
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- Popeye - 27.04.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.netzeitung.de/ausland/283791.html">http://www.netzeitung.de/ausland/283791.html</a><!-- m -->

Versorgung der Opfer in Nordkorea katastrophal

Nach Angaben von Hilfsorganisationen ist die Versorgung der Opfer in Nordkorea katastrophal. Es fehlten Medikamente, Lebensmittel und Decken.

Zitat:Für die tausenden Opfer des Zugunglücks von Ryongchon in Nordkorea gibt es offenbar immer noch nicht genug Hilfsgüter. Es würden dringend Medikamente, Lebensmittel und Decken benötig, teilten Hilfsorganisationen am Dienstag mit.

Notstand herrscht vor allem auch in den Krankenhäusern. Dort müssen sich nicht selten zwei Patienten ein Bett teilen. Richard Ragan, beim Welternährungsprogramm (WFP) für Nordkorea zuständig, sagte nach einem Besuch im Krankenhaus von Sinuiju: «Es war wirklich ein schrecklicher Anblick.» Es fehle an Medikamenten, Verbandszeug und teilweise auch an Bettlaken. Das Krankenhaus gilt als bestes der Region. Im ganzen Krankenhaus sei kein einziges elektrisches Gerät angeschlossen gewesen. Es gebe weder Schmerzmittel noch Antibiotika.

Die USA teilten mit, sie seien bereit, Nordkorea 100.000 Dollar Nothilfe zu spenden, wenn Nordkorea eine entsprechende Anfrage stelle. Nordkorea hat bislang auch keine Hilfe aus Südkorea angenommen, da es die Grenze nicht öffnen möchte. Es werden nur Hilfslieferungen per Schiff zugelassen.

Auch die Aufräum- und Aufbauarbeiten gehen offenbar nur schleppend voran. Sie hätten vier Bulldozer und Bagger gesehen, sagten Mitarbeiter des WFP. Doch alle seien kaputt gewesen. Anwohner und Arbeiter hätten mit Schaufeln, Pferde- und Handwagen den Schutt abgeräumt. (nz)



- Popeye - 28.04.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.netzeitung.de/ausland/284014.html">http://www.netzeitung.de/ausland/284014.html</a><!-- m -->

Nordkorea hat mehr Atomwaffen als angenommen

Die US-Regierung geht davon aus, dass Nordkorea mindestens acht Atombomben besitzt. Schon bald könnte das Land mehrere Bomben pro Jahr produzieren.

Zitat:US-Regierungsbeamte bereiten einen neuen Bericht über das Atomwaffenprogramm Nordkoreas vor. Wie die «Washington Post» schreibt, wird die Regierung darin ihre bisherigen Schätzungen über die in Nordkorea vorhandenen Atomwaffen korrigieren. Während man bisher davon ausging, dass Nordkorea «möglicherweise» bereits zwei Atombomben besitzt, vermutet man jetzt, dass das Land wesentlich mehr hat. Der Bericht, der in einem Monat fertig sein soll, geht von «mindestens acht Atombomben» im Besitz des Landes aus. Nordkorea soll danach außerdem bis 2007 in der Lage sein, pro Jahr sechs zusätzliche Atombomben zu produzieren.



- Erich - 30.04.2004

neueste Latrinenparole:
Rolleyes
NK will J 10-Fighter aus China kaufen
<!-- m --><a class="postlink" href="http://english.chosun.com/w21data/html/news/200404/200404300032.html">http://english.chosun.com/w21data/html/ ... 00032.html</a><!-- m -->
Zitat:Kim Tried to Buy Advanced Fighter Jets from China
BEIJING -- A Hong Kong paper reported Thursday that North Korean leader Kim Jong-il attempted to negotiate the import of advanced fighter jets from China during his recent visit to Beijing, but was refused by the Chinese.
According to the Canadian military intelligence service Kanwa Intelligence Review, Kim tried to arrange the import of advanced Chinese J-10A fighters, but was refused in a roundabout way by China.

Developed at Factory 132 in Chengdu, Sichuan Province, the J-10A is know to be a highly capable fighter aircraft capable to countering the F-16s sold to Taiwan by the United States.

Meanwhile, a Chinese source said Kim asked Chinese leaders for grants, and Chinese authorities agreed to do so in principle. The source said, "China agreed in principle to provide a large grand to the North... The specific total is still being negotiated."

.....



- Popeye - 03.05.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://derstandard.at/standard.asp?id=1652670">http://derstandard.at/standard.asp?id=1652670</a><!-- m -->

Süd- und Nordkorea führen neue Annäherungsgespräche
Auch Streit um Atomprogramm und Hilfe nach Bahnunglück als Themen

Zitat:Seoul - Süd- und Nordkorea wollen in dieser Woche wieder Gespräche über die Verbesserung ihrer Beziehungen führen. Südkoreas Vereinigungsminister Jeong Se Hyun werde am Dienstag zu den 14. innerkoreanischen Ministergesprächen nach Pjöngjang reisen, teilten die Behörden in Seoul am Montag mit.

Bei dem viertägigen Treffen stehen die Entwicklung von Kooperationsprojekten, Entspannungsmaßnahmen sowie der Streit um das Atomprogramm Nordkoreas im Mittelpunkt. Knapp zwei Wochen nach dem schweren Bahnunglück in der nordkoreanischen Stadt Ryongchon mit mehr als 160 Toten wollen beide Seiten auch über Hilfsmaßnahmen aus Südkorea sprechen..........



- Popeye - 04.05.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://derstandard.at/standard.asp?id=1653393">http://derstandard.at/standard.asp?id=1653393</a><!-- m -->

Nordkorea: Keine Atomwaffen an El Kaida

Vize-Präsident Kim Yong Nam: "Wir haben das Recht, Raketen zu verkaufen, um Devisen zu verdienen" - Baut Nordkorea neue Startanlagen für neue Raketen?

Zitat:London/Seoul - Nordkorea hat anscheinend zugesagt, kein nukleares Material an das islamistische Terrornetzwerk El Kaida zu verkaufen. Zur Lösung des Konflikts mit den USA um sein Atomprogramm habe das kommunistische Land dem in den USA lebenden Korea-Experten Selig Harrison eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, berichtete die britische Tageszeitung "Financial Times" am Dienstag. Das Blatt veröffentlichte zugleich einen Artikel Harrisons, in dem sich die nordkoreanische Führung von jeder Zusammenarbeit mit der El Kaida distanziert.

"Wir haben das Recht, Raketen zu verkaufen, um Devisen zu verdienen", sagte der nordkoreanische Vize-Präsident Kim Yong Nam dem Experten. "Im Hinblick auf nukleare Substanzen ist unsere Politik jedoch ..., dass wir einen solchen Transfer niemals an die El Kaida oder jemand anderen erlauben würden. Niemals."
..................

Nordkorea baut angeblich Startanlagen für neue Raketen

Nordkorea baut derzeit nach südkoreanischen Berichten zwei unterirdische Startanlagen für neue Mittelstreckenraketen mit Reichweiten von bis zu 4.000 Kilometern. Die Anlagen seien zu 70 bis 80 Prozent fertig gestellt, berichtete am Dienstag die auflagenstärkste Zeitung "Choson Ilbo". "Ein US-Spionagesatellit hat etwa zehn neue ballistische Raketen und mobile Startrampen an diesen Raketenbasen entdeckt", schrieb das konservative Blatt unter Berufung auf einen ungenannten Regierungsbeamten in Seoul.

Eine Anlage befindet sich laut diesem Bericht 80 Kilometer östlich von Pjöngjang und eine andere im Nordosten des Landes. Nähere Einzelheiten zu den Raketenwaffen, die dort aufgestellt werden sollen, wurden nicht genannt. Südkoreanische Experten gehen davon aus, dass das kommunistische Land neben seinem Arsenal von Scud-Rakten mit maximal 550 Kilometern Reichweite sowie Mittelstreckenraketen auch eine Langstreckenrakete von bis zu 6.000 Kilometern Reichweite entwickelt, die Teile Hawaiis oder Alaskas erreichen könnte. Der Test einer nordkoreanischen Daepodong-Rakete, die 1998 über Japan hinweggeflogen und in den Pazifik gestürzt war, hatte die Spannungen in der Region spürbar verschärft. (APA/Reuters)



- Popeye - 06.05.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.netzeitung.de/ausland/285245.html">http://www.netzeitung.de/ausland/285245.html</a><!-- m -->

Nordkorea baut unterirdische Raketenanlagen

Viel schneller als erwartet baut Nordkorea Abschuss-Vorrichtungen für seine neue Generation von Langstreckenraketen. Sie könnten auch amerikanische Ziele treffen.

Zitat:Eine der Anlagen wird demnach in der südlichen Provinz Pjöngjang und eine in der nördlichen Provinz Hamgjiong gebaut. Laut «Chonsun Ilbo» sind auf den Fotos mindestens zehn der neuen Raketen zu sehen, zudem fünf mobile Abschussanlagen. Der Regierungsmitarbeiter sagte der Zeitung, «diese Basen sind definitiv der Ort für die neuen Raketen, nicht für Scud-Raketen oder die Rodong I»....................

Die «Consun Ilbo» berichtet, die südkoreanische Regierung vermute, ehemalige russische Militärs könnten Nordkorea beim Bau der neuen Raketengeneration geholfen haben. Die Rakete ähnele sehr der SS-N-6, einer Rakete, die früher auf sowjetischen U-Booten montiert wurde. Dafür gebe es bislang aber keine gesicherten Belege. (nz)



- Cluster - 21.05.2004

US considers reactor deal with DPRK: report

<!-- m --><a class="postlink" href="http://news.xinhuanet.com/english/2004-05/19/content_1479503.htm">http://news.xinhuanet.com/english/2004- ... 479503.htm</a><!-- m -->

Zitat:WASHINGTON, May 19 (Xinhuanet) -- The United States has said it would consider again supplying the Democratic People's Republic of Korea (DPRK) with a light-water nuclear reactor as part of recent talks in Beijing, the Washington Times reported Wednesday.

The discussion came during a meeting at the six-party talks last week between Joseph DeTrani, the top US representative to the talks, and his DPRK counterpart, Ri Gun, the report said, citing anonymous Bush administration officials. (...)



- Popeye - 27.05.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://derstandard.at/standard.asp?id=1677535">http://derstandard.at/standard.asp?id=1677535</a><!-- m -->

Nordkorea übergibt Überreste von US-Soldaten des Korea-Kriegs
Repatriierungszeremonie für 19 Leichname

Zitat:Seoul - Nordkorea hat erneut sterbliche Überreste mutmaßlicher US-Soldaten aus dem Korea-Krieg (1950-53) an die Amerikaner übergeben. Das US-Militär hielt am Donnerstag in Seoul eine "Repatriierungszeremonie" für die 19 Leichname ab, die zuvor auf dem Landweg über die schwer bewachte innerkoreanische Grenze transportiert worden waren. Die Leichen werden nach Angaben der US- Streitkräfte zur Identifizierung an ein Labor auf Hawaii geschickt.

Die Toten waren von einem amerikanisch-nordkoreanischen Expertenteams auf Schlachtfeldern des Korea-Kriegs im Norden der ostasiatischen Halbinsel exhumiert worden. Seit 1996 fanden bisher 28 solcher gemeinsamer Ausgrabungsaktionen statt, bei denen mehr als 200 Leichen von mutmaßlichen US-Soldaten gefunden wurden. Von ihnen konnten bis heute nur 14 identifiziert werden. Mehr als 8100 US- Soldaten, die im Korea-Kriegs zur Unterstützung Südkoreas gegen Einheiten des kommunistischen Nordkoreas gekämpft hatten, gelten als vermisst. (APA/dpa)
Link <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.pcwelt.de/news/internet/40400/">http://www.pcwelt.de/news/internet/40400/</a><!-- m -->

Südkorea: Nordkorea bildet Computerhacker gegen Südkorea aus

Zitat:Das nordkoreanische Militär bildet nach südkoreanischen Angaben systematisch Hacker für Attacken auf Computernetzwerke in Südkorea aus. "Nordkorea betreibt eine Hackereinheit auf direkte Anweisungen von (Machthaber) Kim Jong Il", zitierte am Donnerstag die Zeitung "Korea Herald" den Leiter der Sicherheitsorganisation "Verteidigungssicherheitskommando" der südkoreanischen Streitkräfte, Song Young Keun.
Song sprach auf einer Konferenz über Sicherheitsinformationen in Seoul, die vom Ministerium für Information und Kommunikation organisiert wurde.

Nordkorea bilde jährlich bis zu 100 Spezialisten zu Computerhackern aus, sagte Song. Die Hacker würden in einer militärischen Sondereinheit trainiert.

Damit will der kommunistische Staat angeblich auch seine Fähigkeiten zum "Cyberterrorismus" ausbauen. Ziel der Angriffe nordkoreanischer Spezialisten seien insbesondere die Netzwerke der Behörden und von Forschungsinstituten in Südkorea, um an Geheiminformationen zu gelangen. Es gibt laut Song derzeit etwa 26 Internetseiten, die direkt von Pjöngjang oder von pro-nordkoreanischen Organisationen betrieben würden.



- Cluster - 02.06.2004

Goethe-Institut eröffnet Zentrum in Nordkorea

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3325160_TYP6_THE_NAVSPM11174_REF3_BAB,00.html">http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... AB,00.html</a><!-- m -->

Zitat:Das Goethe-Institut hat im nordkoreanischen Pjöngjang ein Informationszentrum eröffnet. Es ist die erste ausländische Kultureinreichtung, die in dem abgeschotteten Land überhaupt eröffnet wurde. ARD-Hörfunkkorrespondent Martin Fritz berichtet. (...)



- Turin - 03.06.2004

Nordkorea verbietet Mobiltelefone

Zitat:Mobile Telefonie gab es in Nordkorea nur für rund eineinhalb Jahre. Nur knapp 20.000 Nordkoreaner durften den Service unter Auflagen nutzen. Jetzt zog die Regierung die Handys wieder ein.(...)
http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,302548,00.html


- Popeye - 03.06.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://derstandard.at/standard.asp?id=1684499">http://derstandard.at/standard.asp?id=1684499</a><!-- m -->

Rund 9 Millionen Euro Hilfe für Nordkorea
EU will vor allem medizinische Versorgung verbessern

Zitat:Brüssel - Die Europäische Union will mit gut neun Millionen Euro vor allem die medizinische Versorgung in Nordkorea verbessern. Wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte, sollen Krankenhäuser saniert und deren Ausrüstung modernisiert werden. Geld soll auch in Programme fließen, um die Mangelernährung von Kindern zu bekämpfen. Bis zu zehn Millionen Menschen in totalitär regierten Land sollen von dem Programm profitieren. Seit 2001 gab die EU mehr als 38 Millionen Euro für Hilfsprogramme in Nordkorea aus. (APA/dpa)



- Yuri - 03.06.2004

ich finde der kommunismus ist in nordkorea gescheitert! Den wenn das System
im gange wäre , müsste N.KOrea keine Hilfe von einer fernen Vereinigung beziehen! Außerdem kein Wunder ,den seit dem Zerfall der Sowjet-Union ist das Land , Wirtschaftlich als auch Industriell am Ende! Den die Koreaner hatten die Sowjets als Handelspartner , für Militärrüstung usw.!
Den die ganzen asiatischen kommunistischen Länder ware ja mit sowjetischer+
Technik ausgerüstet!


- Popeye - 04.06.2004

<!-- m --><a class="postlink" href="http://de.news.yahoo.com/040604/12/4292i.html">http://de.news.yahoo.com/040604/12/4292i.html</a><!-- m -->

Nord- und Südkorea um militärische Entspannung bemüht

Zitat:Seoul (AP) Süd- und Nordkorea haben sich auf Schritte zur Entschärfung ihrer militärischen Spannungen geeinigt. Generäle beider Seiten vereinbarten am Freitag ein Ende von Propaganda-Übertragungen entlang der Grenze sowie eine gemeinsame Funkfrequenz und ein Signalsystem für die Marinen, um Missverständnisse und Auseinandersetzungen vor der Küste zu verhindern..........