https://www.wallstreet-online.de/nachric...-verzahnen
Frankreich will durch einen kampfjetdeal die Luftwaffe mit Belgien verzahnen
England will durch einen Kampfjetdeal das auch
Es geht darum das Belgien keine F-35 kauft.
Aber mit den F-35 könnte Belgien sich doch mit den Niederlanden, wie bei der Marine, verzahnen.
Bei der Armée de l'air wird es bis 2025 Kürzungen im Kampfflugzeugbestand geben. Statt mit 215 Rafale und Mirage 2000 wird nur noch mit 185 geplant. Dafür sollen 15 statt 12 A-330 MRTT.
https://www.lopinion.fr/blog/secret-defe...rtt-140627
Gleichzeitig stößt das deutsch-französische Entwicklungsvorhaben für ein neues Kampfflugzeug nicht nur in der Industrie, sindern auch im Militär auf Vorbehalte. Der Chef des Generalstabs, Generla Lecointre, bezeichnet die Kooperation als von vorneherein unausgeglichen. Nach seiner Meinung versuche Deutschland mit der Kooperation Rückstände in Technologie und Industriesektoren aufzuholen, in denen es seit Jahren nicht vertreten war.
https://www.lopinion.fr/blog/secret-defe...ree-140024
Hier ein
link auf Gegenwart und Zukunft der französische Streitkräfte im Rahmen des Scorpion- und seiner Folgeprogramme. Mit zB Visionen zu dem kommenden Main Battle Tank.
Der Text ist in französisch, aber viele Bilder und Videos erleichtern das Verständnis
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Ja (OK ich habe nicht alle Seiten gelesen.) Angefangen in den späten 70 Jahre (Loyada Djibouti, Kolwezi, Tschad), in den 80er Jahren gingen die OPerations EXterieures richtig los.
« Früher » konnte man Karriere machen, wenn der richtige Löffel, bei,der Geburt auf dem Gabentisch lag. Aber heute die Karriere des CEMAT (Armee de Terre) :
* l'École spéciale militaire de Saint-Cyr de 1985 à 1988 Aspirant/ Unterleutnant
* 1989 à 1996, 2e régiment étranger de parachutistes,Leutnant, Hauptmann (Zugführer,Kompaniechef) mit Einsätzen in Irak, Ex-Yougoslavie, Tchad et Gabon.
* CEMA Hauptmann 4 Jahre Wachoffizier im Centre de planification et de conduite des opérations (CPCO)
* Oberleutnant in 1997
* Generalstabsschule Collège interarmées de Défense en 2000,
* Anschliessend Chef bureau instruction emploi du 4e régiment étranger à Castelnaudary.(Ausbildungsregiment Legion)
Oberstleutnant in 2001.
* 2002 à 2004, Chef division Opération de l’état-major interarmées des Forces armées en Guyane (FAG) à Cayenne,
* 2005 Oberst
* 2006, assistant militaire du général commandant l'opération Licorne Elfenbeinküste (les généraux Elrick Irastorza puis Antoine Lecerf) Lecerf = Zugführer, Kompaniechef, Regimentskommandeur 2°REI
* 2007- 2008 adjoint au conseiller communication du CEMA. Miit zwei Einsätzen in Afganistan.
* 2008 à 2010, Kommandant 13° demi-brigade de Légion étrangère à Djibouti
Und das ist nur ein Beispiel, viele andere Karrieren von Offizieren, Unteroffizieren und Hauptgefreiten sehen, abgesehen von den Stabszeiten, genauso aus.
Und ein Regiment mit einer Wirbelsäule aus Unteroffieren und Mannschaftsgraden von Qualität, mit Offizeren die den Laden kennen, ist einsatzfähig
Und wenn solche Offizere General werden, dann wissen Sie wovon Sie reden, wehn Sie befehlen.Und fur jeden solcher Generäle gibt es irgendwo einen (mehrere) Unteroffizer(e) die ihm die Realitäten des Berufes beigebracht haben.
Meiner Kenntnis nach setzt die franzöische Armee aber gerade bei der Legion Entragere die besten ihrer Offiziere ein. Von daher ist diese Karriere hier meiner Einschätzung nach repräsentativ, sondern schon die eines der Besten welche Frankreich stellen kann. Allein schon die Verwendung beim 2 REP und der 13 demi-brigade de Légion sprechen hier von einem außergewöhnlichen Können und Charakter.
Was den Einsatz der Offiziere (für St Cyr, die Elite Offiziersschule) angeht ist das viel einfacher. Es gibt zwei Listen:
1) Die Abschlussnoten in St Cyr
2) Die offenen Posten in der Armee de Terre
Der Erste in St Cyr sucht sich den Posten aus den er will, oft Legion, Fallschirmjäger,Marineinfanterie, kann aber auch Gendarmerie, Telekom etc. sein. Und dann geht es mit dem zweiten weiter etc. etc>. Was bekannt ist sind die Abschlussnoten,mehr auch nicht.
Affektation eigentlich für mindestens zwei Jahre, aber vor allem n den Eliteregimentern gibt es dann eine inoffizielloe "Probezeit", wer im ersten Jahr nicht überzeugt, wird woanders hin versetzt. Und der Posten geht dann wieder in die Liste.
Der junge Offizier wird dann im Regiment weiter ausgebildet. Wer es schaft Zugführer und Kompaniechef im selben Regiment zu werden .... der hat Zukunft.
Frankreich ordert von HK weitere 12.000 HK416F Sturmgewehre, gemäß dem vereinbarten jährlichen Zulauf.
https://www.spartanat.com/2020/12/franzo...llen-nach/
Das erstaunt mich - warum nur so wenige pro Jahr? Bei der geplanten Stückzahl benötigt man so 10 Jahre. Aber Schland sollte hier natürlich ganz schweigen, wenn man sich das aktuelle Desaster ansieht. Meiner Meinung nach sollten wir schlicht und einfach auch HK416F beschaffen - dann hätten beide Länder einen deutlichen Vorteil davon, und man sollte dann massiv Druck machen die Produktion hoch zu fahren.
Hängt das vielleicht auch damit zusammen, dass man schon so viele FAMAS für das FELIN System ausgestattet hat?
(29.12.2020, 23:33)Quintus Fabius schrieb: [ -> ]Hängt das vielleicht auch damit zusammen, dass man schon so viele FAMAS für das FELIN System ausgestattet hat?
Glaube ich nicht. Felin Regimente wie das 2°REI wurden schon in der Anfangsphase auf das HK umgerüstet.
Zitat:Das FAMAS-Infanteriemodell ist an die FÉLIN-Technologie (Nexter Mechanics) angepasst. Das PGMP (für "Vielseitiger Handschutz") der FAMAS wird zugunsten einer abgesenkten Picatinny-Schiene entfernt. Zusätzlich erhält die Waffe ein HMI (für "Mensch-Maschine-Schnittstelle"), das in einen zweiten Griff (Sagem Défense Sécurité) integriert ist, der unter dem Lauf positioniert ist und dessen Funktion darin besteht, sicherzustellen, dass die Waffe im Kampf konform gehalten wird. Dies ermöglicht es, das Ziel beizubehalten, während eine Nachricht im Radio gesendet wird, Feld und Spur zu wechseln, ein Foto über das persönliche FÉLIN-Radio zu senden oder beispielsweise ein Fernziel zu generieren. Die Laufkratzteilung wird geändert, wenn der Lauf ausgetauscht wird. Das FAMAS Modell F1 Bajonett wird durch ein Multifunktionsbajonett (Extrema Ratio) ersetzt. Das FAMAS-Bajonett vom Typ FAMAS leitet sich daher vom Modell-Kampfmesser "Fulcrum" ab, indem eine mechanische Schnittstelle hinzugefügt wird, mit der es am Lauf der Waffe eingehängt werden kann Kobalt, auf die Klinge aufgetragen, schließlich durch Modifizieren der Textilhülle.
Vom gleichen Hersteller eines der übliche Special-Forces Fahrzeuge:
https://www.soframe.com/en/combat-vehicl...rettyphoto[group-976]/2/
Zitat:VENPIR – Special forces type vehicle
The Venpir is a Special Forces type 4x4 rapid intervention vehicle, with a 110 km/h max. speed.
This high mobility vehicle can take 2-5 people into the intervention zone.
The Venpir can be fitted with the latest hardware and communication equipment, and can have a ringmount for 12.7 mm calibre guns and swingmounts for 7.62 mm caliber guns.
Sieht aus wie ein Unimog, wobei sie das mit dem Dach wohl nicht so gut hinbekommen haben.
Hat das einen Mehrwert?
Für Franzosen hat es sicher den Mehrwert dass es französisch ist.