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Normale Version: BSP Zahlen von China
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interessante Zahlen:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/business/txt/2008-10/15/content_16614343.htm">http://german.china.org.cn/business/txt ... 614343.htm</a><!-- m -->
Zitat:Chinas Devisenreserven übersteigen 1,9 Billionen US-Dollar
german.china.org.cn          Datum: 15. 10. 2008

Die chinesischen Devisenreserven sind bis Ende September auf über 1,9 Billionen US-Dollar angestiegen, teilt die chinesische Zentralbank mit. Die entspreche einem Zuwachs von 32,92 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum.

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klar, dass das Geld dann woanders abgeht ....

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/finanzkrisechina100.html">http://www.tagesschau.de/ausland/finanz ... na100.html</a><!-- m -->
Zitat:Angeschlagen - aber nicht gefährdet
China spürt die Krise kaum

Auch Chinas Börsenhändler spüren die Finanzmarktkrise - das Vertrauen in Aktien ist weg. Doch Chinas Finanzmarkt trotzt dem weltweiten Beben. Dabei helfen ein rückständiges Anlagesystem und die traditionelle Ablehnung von Krediten. Nur der Export schwächelt.
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Stand: 15.10.2008 20:39 Uhr
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:Gro%DFe-soziale-Probleme-Chinas-Balanceakt-auf-dem-Pulverfass/421233.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 21233.html</a><!-- m -->
Zitat:Große soziale Probleme
Chinas Balanceakt auf dem Pulverfass
von Martin Kölling

Der Lebensstandard vieler Chinesen steigt, gleichzeitig sind Millionen noch immer sehr arm. Sollte die Wirtschaft schwächeln, könnten sich die Spannungen entladen.
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FTD.de, 08:00 Uhr
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:Konjunkturflaute-in-Fernost-Peking-schiebt-Wachstum-an/430962.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 30962.html</a><!-- m -->
Zitat:Konjunkturflaute in Fernost
Dossier Peking schiebt Wachstum an
von Christiane Kühl (Schanghai)

China hat mit ersten Maßnahmen auf einen drohenden Wirtschaftsabschwung im eigenen Land reagiert. Vergangene Woche kündigte die Regierung in Peking Steuererleichterungen für Immobilienkäufe ab November an.
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Aus der FTD vom 27.10.2008
<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/txt/2008-10/28/content_16679102.htm">http://german.china.org.cn/txt/2008-10/ ... 679102.htm</a><!-- m -->
Zitat:28. 10. 2008

China erwirtschaftet 6 Prozent des weltweiten BIP

Chinas Anteil an der weltweiten Bruttoproduktion ist im Jahr 2007 auf 6 Prozent gestiegen. Damit hat Chinas Bruttoinlandsprodukt sich von Rang 10 im Jahr 1978 hinter die Vereinigten Staaten, Japan und Deutschland auf Rang vier nach vorne geschoben.

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Zitat:CO2-Emissionen

China holt die USA ein

China hat die USA als größten Produzenten von Treibhausgasen eingeholt. Erstmals räumte die Regierung in Peking bei der Vorlage eines Weißbuches zum Klimaschutz ein, dass Chinas Emissionen inzwischen das amerikanische Niveau erreicht hätten, das 2005 bei knapp 1,6 Milliarden Tonnen Kohlenstoff lag.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.n-tv.de/1044899.html">http://www.n-tv.de/1044899.html</a><!-- m -->

Schneemann.
bei einem BIP, das 2007 in der Summe nicht einmal 1/4 des BIP der USA erreicht hat, ist das bedenklich!
BIP (2007) in Mrd. $ China: 3.241,75 - USA: 13.841,35
(es gibt andere Zahlen von anderen Instituten, aber mir kommt es nicht auf die absoluten Zahlen an sondern auf die Größenverhältnisse)
<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/txt/2008-11/28/content_16869934.htm">http://german.china.org.cn/txt/2008-11/ ... 869934.htm</a><!-- m -->
Zitat:28. 11. 2008

China zunehmend von globaler Krise betroffen

Zhang Ping, Vorsitzender der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, warnte in einer Pressekonferenz vor der sich verschlechternden wirtschaftlichen Situation Chinas. Die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf China würden sich zunehmend an verschiedenen wirtschaftlichen Indikatoren zeigen.
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Das Wachstum des chinesischen BIP hat sich in der Periode Juli bis September auf neun Prozent verlangsamt. Im zweiten Quartal hatte es noch 9,9 Prozent betragen. Viele Wirtschaftswissenschaftler sagen für das vierte Quartal des Jahres einen Rückgang auf bis zu sechs Prozent voraus. Mit dem Schlimmsten sei aber noch zu rechnen, da die Finanzkrise noch nicht ihren Höhepunkt erreicht habe, meint Zhang.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:China-in-der-Krise-Der-Absturz-des-roten-Drachen/446902.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 46902.html</a><!-- m -->
Zitat:China in der Krise
Dossier Der Absturz des roten Drachen
von Tobias Bayer (Frankfurt)

Proteste in der Provinz, Entlassungen in der Industrie und ein Kurssturz der eigenen Währung: China kann sich dem weltweiten Abschwung nicht entziehen. FTD.de zeigt, wie es um die Wirtschaft der Volksrepublik bestellt ist.

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FTD.de, 03.12.2008
und so sieht das aus chinesischer Sicht aus:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/business/txt/2008-12/04/content_16900839.htm">http://german.china.org.cn/business/txt ... 900839.htm</a><!-- m -->
Zitat:04. 12. 2008
Wenig Raum für Yuan-Abwertung gegenüber US-Dollar

Die chinesische Währung Yuan hat zwei Tage in Folge um 0,5 Prozent gegenüber dem US-Dollar nachgegeben. Die Ökonomin Tao Wang sieht aber nur wenig Spielraum für eine weitere Abwertung des Yuan gegenüber dem US-Dollar.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/environment/txt/2008-12/05/content_16906217.htm">http://german.china.org.cn/environment/ ... 906217.htm</a><!-- m -->
Zitat:05. 12. 2008
Jiangxi in Zentralchina errichtet Atomkraftwerk

In China sollen in den kommenden Jahren zahlreiche Nuklearprojekte zur Energiegewinnung realisiert werden. Das erste Projekt wird in Kürze in Pengze in der zentralchinesischen Provinz Jiangxi begonnen.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/731/453422/text/">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/731/453422/text/</a><!-- m -->
Zitat:05.01.2009 16:16 Uhr

Wirtschaftswachstum in China
Acht Prozent Plus oder es kracht

China stemmt sich mit aller Macht gegen die Finanzkrise. Die Volkswirtschafts soll 2009 unbedingt um mindestens acht Prozent wachsen - ansonsten drohen Unruhen.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/china/2009-01/05/content_17056748.htm">http://german.china.org.cn/china/2009-0 ... 056748.htm</a><!-- m -->
Zitat:05. 01. 2009
Arbeitslosigkeit in Städten wird 2009 weiter ansteigen

Viele exportorientierte Unternehmen mussten aufgrund der sinkenden Auslandsnachfrage bereits schließen. Die geringe Inlandsnachfrage und die nachlassenden Investitionen tragen ebenfalls zu einer höheren Arbeitslosigkeit bei, die laut Experten 2009 weiter steigen könnte.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Kapitalflucht-China-laufen-die-Investoren-davon/458049.html">http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdie ... 58049.html</a><!-- m -->
Zitat:Kapitalflucht
China laufen die Investoren davon
von Christine Mai (Frankfurt), Sundeep Tucker (Hongkong), Geoff Dyer (Peking)

Nach der UBS hat auch die Bank of America Anteile an einem chinesischen Geldinstitut versilbert. Investoren erwarten eine Flut solcher Verkäufe, da westliche Banken dringend frisches Geld brauchen. Auch die Royal Bank of Scotland prüft einen Ausstieg.
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FTD.de, 17:20 Uhr
Ehrlich gesagt hat die ganze Krise neben den sinkenden Energie- und Rohstoffpreisen noch ein Gutes - jetzt wird sich zeigen wie stark China wirklich ist und ob der chinesische Drache hauptsächlich nur ein aufgeblasenes Gummikrokodil ist oder ob da wirklich Substanz hinter dem Aufschwung steckt.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://de.rian.ru/business/20090122/119755201.html">http://de.rian.ru/business/20090122/119755201.html</a><!-- m -->
Zitat:China 2008: BIP-Wachstum gesunken - Inflation gestiegen

17:10 | 22/ 01/ 2009

PEKING, 22. Januar (RIA Novosti). Das Wachstum des chinesischen Bruttoinlandsproduktes im Jahre 2008 hat neun Prozent gegenüber 13 Prozent 2007 betragen und die Inflation 5,9 Prozent erreicht.
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die Weltwirtschaftskrise holt auch Russland und China ein ..
<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/fokus/2009-02/10/content_17255369.htm">http://german.china.org.cn/fokus/2009-0 ... 255369.htm</a><!-- m -->
Zitat:10. 02. 2009 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt
Finanzkrise
Wirtschaftswunderland China kühlt erstmals seit sechs Jahren ab

Seit 2002 hat sich die chinesische Makroökonomie zum ersten Mal merklich abgekühlt. Der Verbraucherpreisindex (VPI) stieg im Januar um nur ein Prozent, doch Chinas Konjunkturpakete zeigen erste Erfolge.

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<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/fokus/2009-02/10/content_17255407.htm">http://german.china.org.cn/fokus/2009-0 ... 255407.htm</a><!-- m -->
Zitat:0. 02. 2009 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt
Beijing-Shanghai-Hochgeschwindigkeitsbahn
China investiert fast sieben Milliarden Euro und schafft 600.000 Arbeitsplätze

Mit einer weiteren Investition von 60 Milliarden Yuan tritt der Bau der Beijing-Shanghai-Hochgeschwindigkeitsbahn in eine neue Phase. Das Projekt soll 600.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und wichtige Branchen wie den Maschinenbau fördern.
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Gastkommentar-Kenneth-Rogoff-Wie-immun-ist-China/475128.html">http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:G ... 75128.html</a><!-- m -->
Zitat:Gastkommentar
Kenneth Rogoff - Wie immun ist China?

Selbst wenn Peking massiv interveniert, um den Abschwung zu bremsen, wird sich das chinesische Wachstum nur schwer auf dem gewohnt hohen Niveau halten lassen.

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So oder so wird die Finanzkrise das chinesische Wachstum mittelfristig wohl deutlich verlangsamen. Doch wird es den Machthabern gelingen, die Situation in der näheren Zukunft zu stabilisieren? Ich hoffe es. Stärker überzeugen würde mich jedoch ein Plan, der auf den Binnenkonsum sowie auf das Gesundheits- und Bildungswesen ausgerichtet ist. Der jetzige dagegen beruht auf derselben Wachstumsstrategie wie in den letzten 30 Jahren.

Aus der FTD vom 16.02.2009
da hat Kenneth nicht ganz aufgepasst.
1.
investiert China zur Zeit Milliarden aus seinen Devisenreserven, insbesondere um die Binnenkonjunktur zu stärken, (siehe die Dossiers vom Oktober 2008) und
2.
hat China in der Vergangenheit eher Probleme mit einem "überhitzten Wachstum" gehabt - vielleicht will China gar nicht, dass sich das Wachstum "auf bisherigem Niveau halten" lässt.
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