20.06.2012, 21:03
An den Rezepten von Quintus geht gerade die syrische Regierung zugrunde - mehr Erkenntnis braucht es nicht, um den Unsinn dieser Rezepturen belegen zu können.
Quintus Fabius schrieb:Um diesen entscheidenden Punkt noch mal zu wiederholen: Meiner Überzeugung nach sind Terroristen auch nur Soldaten, ihre Bezeichnung als Terrorist resultiert ledigilch aus der Kampfweise. Infanterist, Artillerist, Terrorist, das bezeichnet nur eine bestimmte Kampfweise, ansonsten aber ist das gleich.Nein, das ist einfach falsch. Der Terrorist bekämpft nicht das eigentliche Ziel. Er bekämpft primär die Zivilbevölkerung, nicht die militärischen Ziele. Es ist im scheiss.egal ob 200 Zivilsten getötet werden. Je mehr Unschuldige sterben, umso besser.
Zitat:Ich verachte Terroristen nicht, nur weil sie Krieg führen.Krieg? Das wäre etwa so wie wenn der Boxer lieber die Zuschauer statt dem Gegner verhauen würde.
Zitat:Ob ich aus Drohnen auf gegen diese Waffe völlig wehrlose AK Träger außerhalb deren Sicht und Wahrnehmung Raketen abfeuere, wobei dabei zugleich Frauen und Kinder drauf gehenNana, hol nicht wieder diese Plattitüden raus. Diesen Kollateralschaden gibts auch bei der Infanterie, mit den Ammenmärchen musst du nicht kommen, das ist Schwachsinn. Wenn das Ziel der AK-Träger ist, ist es kein Terrorismus, auch wenn leider immer wieder Zivilisten drauf gehen. Es ist nicht die primäre Absicht, Zivilisten zu töten, da besteht der fundamentale Unterschied.
Zitat:Aus dem gleichen Grund ist auch sexualisierte Folter auf das schärfste abzulehnen, wie auch die Demütigung des gefangenen Feindes. Dies ist natürlich immens schwierig, da das Machtgefälle immer zur Machtmissbrauch und sinnloser Demütigung führt (siehe Abu Ghraib).Wie gefoltert spielt doch keine Rolle. Das Sexuelle wird jetzt hochstilisiert, jede ander Folter Informationsbeschaffung verletzt auch deine Würde.
Erich schrieb:An den Rezepten von Quintus geht gerade die syrische Regierung zugrunde - mehr Erkenntnis braucht es nicht, um den Unsinn dieser Rezepturen belegen zu können.Welche meinst du, ich fand jetzt waren einige Punkte mit bei, wo ein Infanterieeinsatz aufgehen könnte. Für mich ist aber immer noch der wichtigste Punkt ungelöst: wie findet man heraus wer Taliban ist und wer nicht. Wenn man das mit "ermitteln" in den Dörfern machen muss, seh ich schwarz. Wenn zu viel Gewalt ausübt, verscherzt man es noch völlig mit der Zivilbevölkerung. Wenn keine regulären Uniformen getrgen werden, gibts zudem das Problem von aufkommender Anarchie. Niemand weiss mehr was jetzt Schutzmacht, Söldner oder sonst was ist.
Quintus Fabius schrieb:Man hat damit mögliche Verhandlungen und Kompromisse unmöglich gemacht, indem man die Leute die dazu bereit gewesen wären getötet hat. Man hat damit den Feind von seiner Führung her radikaler und extremer gemacht, in der praktischen Folge dessen hat die Gewalt in Afghanistan in vielen Gegenden wieder zugenommen, wo sie schon am Abflauen gewesen ist.Langsam musst du dich aber auch entscheiden. Einmal willst du alle auslöschen und jetzt wieder verhandeln. Du hältst den Fahnen aber gehörig in den Wind, aber das gehört vermutlich zu deiner variablen Taktik.
Zitat:Weil sie dazu gezwungen werden, weil der Staat mittels bewaffneter Kräfte, mit Feuerwaffen bewaffneter Polizisten ihnen ein Potential bis hin zu ihrer Tötung vor Augen führt, was sie dazu zwingt zu tun was der Staat will ...Der Unterschied ist aber der, dass du eine Schutzmacht im eigenen Staat für all die Dinge die du dir selbst erschaffen hast, möchtest. Mit einem Räuber-Beute-Schema hat doch das nichts zu tun. Man delegiert einfach ein paar zur Kontrolle ab, dass sich alle sozialverträglich verhalten und die Eigentumsrechte eingehalten werden. Die wiederum stehen aber nicht über den Anderen (Räuber = falsch), die führen lediglich potenzielle Täter der Justiz zu.
Ohnen diese Repression, würde kein Staat, keine Gesellschaft funktionieren. Staaten entstanden aus Räuber-Beute Verhältnissen die sich institunalisierten. So wie Schafe, Ziegen usw von Beute zu Haustieren wurden.
Zitat:Was ist nun Terrorismus? Er ist eine Kampfweise, eine bloße Methode.Die dreckigste, jämmerlichste Methode die es gibt. Du bekämpfst ja nicht das was dich stört. So was zu legitimieren find ich bedenklich. Mit dem Rest was du zum Terrorsismus geschrieben hast, kann ich nicht folgen, es wirkt extrem wirr auf mich, tschuldigung.
Zitat:Indem ich beispielsweise eine schiitische Pilgeransammlung in die Luft sprenge und die Schuld daran sunnitischen Extremisten in die Schuhe schiebe und dann zusehe, wie sich beide gegenseitig umbringen.Sorry, aber das ist Bullshit.
Zitat:Man hat ja noch viel mehr falsch gemacht als nur diese Kampfweise zu stoppen. Man hat beispielsweise die entstehende (zumindest mittelfristig stabil gewesene) Herrschaft der Nordallianz, also der ethnischen Minderheiten zerschlagen und verhindert und überall Paschtunen mit Druck wieder nach oben gebracht. Man hat Karzai eingesetzt. Man hat Gelder ohne Ende an Paschtunische Stammesführer verteilt.Im anderen Post hast du noch erwähnt dass man sich verbünden soll. Dass man mit solch wankelmütigen Partnern immer wieder daneben liegt, dürfte wohl klar sein. Ich denke da solltest du dich nicht als Besserwisser aufspielen, das wäre mit deiner Lösung wohl auch schief rausgekommen.
Zitat:Gerade das M 4 zeigt die ganze Tragoedie auf, naemlich, dass man die Prioritaet nicht bei den Waffen setzt, sondern ueberall sonst, aber nicht bei dem was eigentlich den Feind vernichtet.Du gewinnst oder verlierst doch nicht wegen einem Gewehr, also so was Albernes. Das ist wirklich die vollkommene Maulwurfsoptik.
Zitat:Langsam musst du dich aber auch entscheiden. Einmal willst du alle auslöschen und jetzt wieder verhandeln. Du hältst den Fahnen aber gehörig in den Wind, aber das gehört vermutlich zu deiner variablen Taktik.
Zitat:Die Nato hätte nie nach Afghanistan gehen sollen und im grossen Stil Truppen einsetzen dürfen, denn jeder hat hier verloren
Zitat:Sich einlassen in archaische Verhältnisse, Stammesdenken wie vor 2000 Jahren, von Frauenrechten reden wo der Bruder seine Schwester für € 2'000 verkauft oder Mädchen an 70 jährige verheiratet wurden.
Zitat:Ich hatte bisher angenommen das der schwarze Widerstand die Farmen angriff und dadurch es ein Verzetteln der Kräfte kam und das Embargo den Rest gab.
Zitat:Gibt es gute Quellen über den Krieg im Südlichen Afrika in deutscher Sprache?
Zitat:Auf alle Fälle hatten die SAS-Einheiten aus beiden Ländern mit den Briten in Malaysia gekämpft und dort ihre Erfahrungen gemacht
Zitat:Aber dass da das Unheil nur von den Drohnen kommen soll, ist der Witz hoch 3.
Zitat:Wichtig ist, dass man flexibel reagieren kann / wenig ausrechenbar ist. Das erreicht man sicher nicht, wenn von den Drohnen nie direkte Gefahr ausgeht.
Zitat:Wieso soll es eine Ausnahme sein, die Drohne ist immer vor dem Boden vor Ort. Es macht überhaupt keinen Sinn immer auf den Boden zu warten.
Zitat:Was meinst du wie viel Goodwill zerstört wird, mit den beschissenen Verhören, den Hausdurchsuchungen der Infanteristen. Meinst du die Informationen bekommst du durch gut zureden, in vielen Fällen geschieht das einfach nur durch Gewalt. Ich will es nicht als a priori negativ werten, es geht vermutlich auch nicht anders.
Zitat:Du verstehst mich einfach nicht. Zur Kontrolle des Territoriums braucht man immer Soldaten. Aber du kannst nicht 600000km2 mit Soldaten kontrollieren. Du bist nicht im zweiten Weltkrieg, wo du 100'000nde Soldaten einsetzen kannst, begreif doch das mal.
Quintus Fabius schrieb:Das ist sicher richtig, aber unberechenbar kann man auch auf andere Weise sein. Zudem muss dazu nicht jede Drohne bewaffnet sein. Wenn weniger als 5% aller Drohneneinsätze einen Waffeneinsatz nach sich ziehen, dann macht es keinen Sinn, für alle Einsätze die teureren bewaffneten Drohnen zu verwenden - da die unbewaffneten günstiger sind. Der Anteil bewaffneter Drohnen kann dann sehr gering sein.Wenn du deine Logik auf die Infanterie in Afghanistan übertragen würdest, müsstest du alle Infanteristen entwaffnen. 95% von den Einsätzen sind reine Überwachungs- und Kontrolleinsätze, Präsenz markieren u.s.w., in den seltensten Fällen wird geschossen.
Zitat:Diese Frage ist einfach eine kriegswirtschaftliche: Machen die Mehrkosten für viele bewaffnete Drohnen (die man bei deiner Doktrin zwingend braucht) Sinn im Verhältnis zum Nutzen, also den Ergebnissen. Wie viele bewaffnete Aufständische werden real durch bewaffnete Drohnen getötet in welchem Verhältnis zur Zahl der Drohneneinsätze insgesamt?Das kann man noch nicht abschätzen, wenn man die Drohnen in ihren Möglichkeiten so kastriert wie du das vorschlägst, sind die Kosten höher und der Nutzen geringer.
Zitat:Du verstehst das Konzept von Counter-Force entweder nicht oder falsch und siehst daher nur Beschränkungen, wo keine sind. Deine Konzepte für den Boden fallen daher alle unter Security.Überhaupt nicht, ich bin einfach Realist. Wenn der eine über Jahre warten kann und als Schäfer sich der Entdeckung entziehen kann, kannst du ihn lang aktiv jagen. Der ist doch nicht blöd, der taucht einfach im zivilen Leben ab und du läufst mit deinem Aktivismus ins Leere.
Zitat:Warum aber macht es absolut Sinn, am Boden zu agieren?! Weil Partisanenkriege nicht technisch gewonnen werden können (wäre dem so, hätten die USA die Taliban längst besiegt).Ich hab nichts gegen Bodenaktionen, die braucht es um ein Gebiet zu sichern. Das kann man mit der Drohne nicht.
Zitat:Massenweise Beispiele für all das was Drohnen nicht können, habe ich ja schon im Drohnenstrang beschrieben. Da du also für all diese Anwendungen ohnehin Infanterie am Boden vor Ort brauchst, kommst du gar nicht herum, Menschen am Boden vor Ort zu haben.Die Infanterie ist langsam und extrem verwundbar, wir müssen doch nicht alles mit der Infanterie lösen, wenn wir bessere Tools zur Unterstützung haben.
Zitat:Drohnen für sich alleine können keinen Partisanenkrieg gewinnen!Stimmt.
Zitat:Folglicherweise sind sie konzeptionell Unterstützungswaffen. Und gerade deshalb ist deine Doktrin bezüglich ihrer Einsatzweise falsch, weil eine unterstützende Waffe ohne ein zu unterstützendes Element sinnlos ist.Was soll das heissen.
Zitat:Da hast du nun wieder absolut recht! Das Vorgehen am Boden ist ebenso weitgehend von Unfähigkeit und falschen Doktrinen/Vorgehensweisen geprägt. Und gerade deshalb verlieren wir ja gerade im Moment!Weil man Foltert und Geständnisse erzwingt? Ich weiss nicht wie du am Boden an Informationen kommst? Meine Logik ist die dass man sichere, humanitäre Zentren schafft und den Rest des Landes nicht mit Infanterie zu besetzen versucht. Dann hat man Geld um die Bevölkerung in diesen Zentren zu unterstützen / schützen. So kann man sich den Goodwill der meisten Zivilisten sichern. Dann verläuft sich hoffentlich der Terrorismus, weil es der Mehrzahl der Bevölkerung mit diesem Einsatz besser ergeht.
Zitat:Ein Musterbeispiel sind die Hausdurchsuchungen wie sie durch US Infanterie durchgeführt werden. Katastrophal !Das ergibt sich durch die eigenen Verluste. Du bist nur solang ein Lieber wie du nicht deine Kameraden verlierst. Wenn deine Kollegen beim Schutz des Dorfes durch die Sprengfalle sterben, bist du wahrscheinlich beim nächsten Verhör nicht mehr so höflich zu den Zivilsten. Der Feind kann irgendwer sein, das ist das grösste Problem bei den armen Infanteristen die dort unten dienen müssen. Du wärst keinen Deut besser als die US Infanterie, die ganze Scheisse ergibt sich aus dem unsichtbaren Gegner. Die Afghanen sind sicher alle nett, aber um die Ecke kann dich der Nächste in die Luft sprengen. Müsste sich die Bundeswehr genau so exponieren wie die US-Soldaten, gäbe es den ganzen Müll am Boden genau gleich.
Zitat:Tatsächlich bekommt man übrigens die besten Informationen tatsächlich durch gutes Zureden und durch Bestechung.Und manche tragen das Geld direkt zu den Taliban.
Zitat:Damit die Einheimischen ihr Land selber kontrollieren können, muss man von Anfang an vor allem auf sie setzen. Dazu braucht man realitische Zielvorstellungen (deine Zielvorstellungen von Kontrolle sind beispielsweise unrealistisch, man muss feindliche Aktivität bis zu einem gewissen Grad auch einfach akzeptieren undhinnehmen). Dann braucht man von Anfang an eine Vermischung der einheimishcen Truppen wie der eigenen ....Mmmh, das hab ich ja immer vorgeschlagen, Zentren (Infanteristen) sichern und der Rest mit der Luft erledigen. Aber du siehst es ja anders.
Zitat:Wenn du deine Logik auf die Infanterie in Afghanistan übertragen würdest, müsstest du alle Infanteristen entwaffnen.
Zitat:die entsprechenden Waffen sind halt für die neue Waffenplattform UACV noch nicht optimiert.
Zitat:Wenn der eine über Jahre warten kann und als Schäfer sich der Entdeckung entziehen kann, kannst du ihn lang aktiv jagen.
Zitat:Ich bin mir sicher, dass das funktionieren kann, wenn der Gegner nicht jahrelange Erfahrung mit Kampf, Rückzug, Abtauchen, Anschlägen, kein Anwenden von dümmlichem, falschem Ehrgefühl / sich intelligent verhalten, haben.
Zitat:Die haben Erfahrung wie kein westlicher Soldat dort unten,
Zitat:Im Gegenteil du bist als Westler immer angeschrieben, das im Gegensatz zu denen die problemlos in der Zivilbevölkerung abtauchen können. .... Mit deiner westlichen Visage, deiner fehlenden Sprache, deiner Ahnungslosigkeit gegenüber den gängigen Gebräuchen, kannst du nicht abtauchen, dich kann an jeder Ecke ein Kind verraten.
Zitat:Mit den Drohnen kann den Spiess umdrehen und selber deutlich früher sehen, Absichten erkennen und sofort drauf reagieren
Zitat:Ich finds absolut sinnlos sich gegen ein paar leichte Waffen unter den Tragflächen zu wehren.
Zitat: Ich weiss nicht wie du am Boden an Informationen kommst?
Zitat:Meine Logik ist die dass man sichere, humanitäre Zentren schafft und den Rest des Landes nicht mit Infanterie zu besetzen versucht.
Zitat:Wenn du um jedes Dorf fightest, wie du das andenkst wirst du mit deiner Maulwurfsoptik der Infanteristen und Bodengeräte wieder jede Menge Kollateralschaden bewirken ... wie in jedem Krieg bisher.
Zitat:Du wirst ein ums andere Dorf gewinnen, aber bei 6000'000km2 wirst du immer wieder Dörfer preisgeben müssen. Dann sind Taliban einfach wieder dort. Die haben Zeit, die können abtauchen wann sie wollen.
Zitat:Du bist nur solang ein Lieber wie du nicht deine Kameraden verlierst. Wenn deine Kollegen beim Schutz des Dorfes durch die Sprengfalle sterben, bist du wahrscheinlich beim nächsten Verhör nicht mehr so höflich zu den Zivilsten.
Zitat:Müsste sich die Bundeswehr genau so exponieren wie die US-Soldaten, gäbe es den ganzen Müll am Boden genau gleich.
Zitat:Zentren (Infanteristen) sichern und der Rest mit der Luft erledigen. Aber du siehst es ja anders.
Zitat:Bei Deinen Überlegungen fehlt ein Punkt: Terroristen halten sich nicht an dasselbe Kriegsrecht, an welches Soldaten (theoretisch) gebunden sind. Unseren Soldaten ist es nicht erlaubt, Zivilisten zu töten, Terroristen dagegen töten vor allem Zivilisten, da sie in deren Doktrin ein militärisches Ziel darstellen.
Zitat:Da sind wir uns durchaus einig, dass wir die Partisanen als legitime Soldaten anerkennen und so behandeln sollen. Die Terroisten darunter dürfen aber niemals diesen rechtlichen Status erhalten, solange unser Kriegsrecht angewendet wird.
Zitat:Tatsächlich haben wir nur einen Fehltritt - das ist Afghanistan
Zitat:Inzwischen müsste jeder kapiert haben, dass nicht Deutschland sondern Usbekistan, Turkmenistan, Kasachstan, Kirgistan, China und Russland am Hindukusch verteidigt werden.
Zitat:Und dass unser Interesse mehr den Mittelmeeranrainern gelten müsste.
Zitat:Allerdings dürfen wir nicht die Fehler der Franzosen in Algerien wiederholen. Also gar nicht erst "mit militärischer Macht rein gehen", sondern die wirtschaftliche Entwicklung fördern.
Zitat:Der Irak hat von 1950 bis 2010 die Zahl der Einwohner von 5 Millionen auf 30 Millionen versechsfacht, Algeriens Einwohner sind von 1960 bis 2010 von 8 Millionen auf über 30 Millionen angestiegen.
Zitat:Wenn der Wohlstand gleichmäßig verteilt wird (was nicht der Fall ist),
Zitat: dann müsste das BIP/Einwohner im gleichen Maße ansteigen und entsprechend viele Arbeitsplätze geschaffen werden, um zumindest den bestehenden Lebensstandard zu erhalten. Ein steigender Wohlstand (wie in China gelungen) benötigt nicht nur entsprechende zusätzliche Arbeitsplätze, sondern eine deutlich höhere Steigerung des BIP. Damit würden Europas Interessen verteidigt. Und dann ist auch keine Exit-Strategie notwendig.