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Normale Version: Die russische Marine
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Grundlage für das MEKO-Design war die Überlegungen, verschiedene Ausrüstungssysteme - insbesondere Waffen-, Ausrüstungs- und elektronische Systeme, aber auch Antriebsanlagen in "Modulbauweise" als Funtions-Einheiten-Systeme (FES) zu entwickeln und miteinander zu kombinieren. Die ensprechenden Module sind in unerschiedlichen, aber in standardisierten Größen containisiert und können über örtlich stanardisierte Anschlußschnittstellen (Interface) relativ schnell ausgetauscht werden. Die größeren Container nehmen in der Regel die Waffensysteme, die kleineren Container die Elektronik auf.

So konnten auf einem grundlegenden Schiffstyp unterschiedlichste Ansprüche unterschiedlicher Auftraggeber erfüllt werden - und gleichzeitig ist es möglich, die Schiffe schnell und einfach anderen Aufgabenstellungen anzupassen.

... aber das führt jetzt zu weit hinaus
<!-- m --><a class="postlink" href="http://img838.imageshack.us/my.php?image=461sw.jpg">http://img838.imageshack.us/my.php?image=461sw.jpg</a><!-- m -->

also wenn Ria Novosti und wiki da nicht lügen was die Bewaffnung betrifft

EDIT: bild vom User Artjohm vom mp.net forum
meko ist und bleibt eine baumodularität und keine missionsmodularität.

meine eigentliche frage mag hier vermutlich keiner mehr beantworten ...
Exportvariante der Gorschkow:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://rusnavy.com/news/navy/index.php?ELEMENT_ID=10695">http://rusnavy.com/news/navy/index.php?ELEMENT_ID=10695</a><!-- m -->

Interressant auf welche Länder das abzielt die Inder haben ja schon die Talwar.
imation schrieb:- Russland kann wenigstens eine Flugzeugträgerkampfgruppe aufstellen die diesen Namen auch verdient.
Das ist keine TrägerKAMPFgruppe sondern eine TrägerWITZgruppe. Bis jetz hat die Kuzi für einen Lacher nach dem anderen gesorgt.

1996 schipperte sie ohne einen funktionsfähigen Sensor im Mittelmeer rum, als eine Leckage im Speisewasserkreislauf die Antriebsanlage an den Rand eines Totalausfalls brachte. Nur mit Mühe und dem Einsatz tunesischer Wassertanker konnte damals die Peinlichkeit vermieden werden, den Schrotthaufen in die Heimat zurück schleppen zu müssen. Man hat es bei der Aktion übrigens fast geschafft, das Schiff zu versenken.

1999 gab es eine weitere witzige Story. Im russischen Militärjournal erschein ein Artikel, der die Situation auf der Admiral Kuznetsow schilderte: Der Blockposten an Bord bewachte Glühbirnen, elektrische Lampen, Feuerlöschschläuche, Feuerlöscher und Alarmglocken. Da der Matrose aber einschlafen oder weggehen konnte, stellte man ihm einen Unterwächter bei. Feuerlöscher und Feuerlöschschläuche wollte man deshalb gar nicht erst anbringen – und tatsächlich, auf dem ganzen Schiff gab es keine. Um das Klauen von Glühbirnen zu verhindern, wurden sie mit Epoxidharz festgeklebt oder mit Draht umwickelt, (am besten mit Stacheldraht). Oder setzte den Draht oder die ganze Deckenbeleuchtung unter Strom und trotzdem wurden die Glühbirnen geklaut. An Bord fehlte die Wärme, was im Norden von großer Bedeutung ist. Es fehlte nämlich der Hilfskessel. Daher musste der Dampf für das tägliche Leben von der Hauptantriebsanlage genommen werden. Das war einmal teuer und unvorteilhaft, weil man kein gewöhnliches, sondern Kesselspeisewasser benötigte, das in der Flotte nur wenig vorhanden war. Man konnte auch Dampf von der Pier übernehmen, aber der Dampf kam unregelmäßig oder überhaupt nicht, auch fehlte ein Kondensatrücklauf. Wurde die Dampflieferung unterbrochen, froren die Rohre schnell ein, das Kondensat wurde zu Eis, das Eis dehnte sich aus und die Rohre rissen. Im Ergebnis: keine Wärme an Bord, an den Schottwänden Reif und an Oberdeck Eis. Selbst im Hangar trat die Besatzung im Mantel an. Wenn in den Wohndecks und Kammern +5 Grad herrschten, war das schon gut. Unter solchen Bedingungen retteten nur elektrische Heizöfen. Da aber der Kauf zu viel Geld kostete, wurde gebastelt, was das Zeug hielt. Die Schiffsführung war immer auf der Suche nach solchen unvorschriftsmäßigen Heizkörpern, denn immer häufiger brannten die Trafos für das Lichtnetz durch, weil sie den zusätzlichen Belastungen nicht gewachsen waren. Alle an Bord bemühten sich, irgendwie 220 V herbeizuschaffen, einer nahm eine Phase von 380 V, ein anderer brachte eine Phase in das 127 V-Netz ein, wieder ein anderer zog kilometerlange Leitungen von den seltenen Schalttafeln für 220 V an Land. Das alles führte zu ständigen Kurzschlüssen. Zwei von vier Fla-Raketenkomplexen wurden ebenfalls einmal mit Seewasser aus der Berieselungsanlage bis zur Decke zum Absaufen gebracht. Alle acht Systeme Kortik brauchten eine planmäßige Überholung, für die jedoch kein Geld vorhanden war. Das Feuerleitsystem war unbrauchbar. Der Turbogenerator stand, der Reserve-Dieselgenerator wurd nicht angelassen, damit ja nichts passiert. So versank das ganze Schiff in Dunkelheit. Besonders pikant war das in Fahrt: die Radarstationen arbeiten nicht, keine Fernmeldeverbindung funktionierte und die Kessel gingen aus.

Warum wohl haben die Russen den Kahn bis nicht voll einsatzfähig gemacht? Weil es sich schlicht nicht rechnen würde: MiG-29K gestrichen, Jak-141 gestrichen, Jak-44 (AWACS) kam nie über das Mockup hinaus. Und Su-33 werden sie wohl kaum nochmal bestellen. Die verblasen nämlich beim Hüpfer über die Rampe soviel Sprit, das sie in der Luft nachtanken müssen und warum geht das nich? Aha, keine Tanker da. Dumm gelaufen. So müssen acht Su-33 herhalten um die acht anderen zu betanken, wir haben also nur 8 Flugzeuge, die wirklich halbwegs verwendbar sind. Die Kuznetsow mag fahrtüchtig sein, wirklich einsatzfähig wird die nie sein. Die Geschwindigkeit soll auf 24 Knoten beschränkt worden sein, denn wenn die Vollgas geben, qualmt wohl mehr als nur der Schornstein.
Also vor 10-15 Jahren gab es mal irgendwelche wilden Geschichten. Schön, hat nur nix mit der jetzigen Situation zutun.
Und die Masse der damaligen Probleme lag doch einfach an der Tatsache das kein Geld für gar nichts da war.
Und dafür das die "Kutnezow" ein Lacher sein soll, schippert die aber in letzter Zeit recht munter in der Gegend rum.

Foxhound31BM schrieb:MiG-29K gestrichen

:?:
Ich dachte die Russen beschaffen sich jetzt auch welche, genauso wie die Inder?
imation schrieb:
Foxhound31BM schrieb:MiG-29K gestrichen

:?:
Ich dachte die Russen beschaffen sich jetzt auch welche, genauso wie die Inder?
Ja, man beschafft welche, aber eben das neue Muster. Das alte war ja schon lange in der Versenkung verschwunden. Vermutlich macht man's wie beim Algerien-Deal: Man holt die unfertigen Zellen aus den Achtzigern raus, wischt Staub ab, bastelt LCD's rein und malt sie neu an.

Und was die Vikra-du-mich-auch-mal angeht: Das Ding ist ja nun echt ein Witz ...

imation schrieb:.
Und dafür das die "Kutnezow" ein Lacher sein soll, schippert die aber in letzter Zeit recht munter in der Gegend rum.
Aber eben nur mit einem Viertel des möglichen Airwings. Und im Moment schippert sie munter ins Dock.
Die "Admiral Kutnezow" war nach meiner Ansicht nie mehr als ein "Schulungsträger". Die nächste - ja eigentlich schon begonnene - Generation der sowjetischen Flugzeugträger sollte nach meiner Erinnerung mit Atomantrieb und Katapult ausgestattet werden, daraus ist aber aus den bekannten Gründen nichts mehr geworden.

So hat Russland die "Admiral Kutnezow" übernommen, die mehr oder weniger noch zur Erhaltung einer "Air-wing" Komponente in See gehalten wird. Inzwischen können die Russen allerdings auch wieder auf den Trainingskomplex NITKA in der Ukraine zurück greifen, so dass im Sommer des Jahres wieder Teile des 279. Selbstständigen Bordgestützten Jagdfliegerregiments mit 150 Mann Flug- und Bodenpersonal nach Saki verlegt wurden. Seither wurde dort wieder der Trainingsbetrieb mit sechs SU-33 (Bordnummern 64, 76, 80, 81, 86 und 87) sowie eienr SU-27 UB (20) und drei SU-25 UTG Trainern (08, 12 und 15) aufgenommen und 2011 mit Piloten der Nordflotte fortgesetzt.

Das Schwesterschiff "KIEW" ist halbfertig von der Ukrainischen Bauwerft nach China verkauft worden - und ich bin überzeugt, die KIEW wird in China auch keine andere Aufgabe haben als die "Admiral Kutnezow" bei den Russen
= Training und Schulung von Piloten, Bodenpersonal und Crew
= Aufbau und Ausbildung einer trägergestützten Airwing mit
= einem späteren Umstieg auf "richtige Träger".
Erich schrieb:Das Schwesterschiff "KIEW" ist halbfertig von der Ukrainischen Bauwerft nach China verkauft worden - und ich bin überzeugt, die KIEW wird in China auch keine andere Aufgabe haben als die "Admiral Kutnezow" bei den Russen
= Training und Schulung von Piloten, Bodenpersonal und Crew
= Aufbau und Ausbildung einer trägergestützten Airwing mit
= einem späteren Umstieg auf "richtige Träger".


Is die Kiew nicht zu nem Vergnügungspark gebaut worden?

Zitat:Nach 20 Jahren Dienst wurde die Kiew 1996 außer Dienst gestellt und ein Jahr später an eine chinesische Firma verkauft. Seit 1. Mai 2004 ist sie als Exponat eines Vergnügungsparks in Tianjin, China ausgestellt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kiew_%28Flu...3%A4ger%29
Erich schrieb:Das Schwesterschiff "KIEW" ist halbfertig von der Ukrainischen Bauwerft nach China verkauft worden
Das war die Warjag :wink:
Foxhound31BM schrieb:
Erich schrieb:Das Schwesterschiff "KIEW" ist halbfertig von der Ukrainischen Bauwerft nach China verkauft worden
Das war die Warjag :wink:

tienfung schrieb:....

Is die Kiew nicht zu nem Vergnügungspark gebaut worden?
...
:oops: Ihr habt natürlich recht - wo war ich mit meinen Gedanken :roll:
Kiew und Minsk sind nun in Vergnügungsparks in China, die Warjag wird dagegen in Dalian ausgerüstet :oops:
Erich schrieb:die Warjag wird dagegen in Dalian ausgerüstet :oops:
Ich frag mich immer noch, wo mann den Antrieb für den Brummer hernehmen will ...
kommt drauf an, was man als Antrieb verwenden will;

der (original) russischen Antrieb .... nö, die Kesselbrände in den russichen Ex-Trägern sind nicht unbedingt Vertrauen weckend

ich wiederhole mal, was ich schon vor einigen Jahren geschrieben habe (nicht hier)

I. Welche Maschinen hat China zur Verfügung?

1.
Dalian New Shipyard ist die größte und modernste Werft der China State Shipbuilding Industry Corporation und wird von den Dalian Marine Diesel Works unterstützt
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.globalsecurity.org/military/world/china/dalian-new.htm">http://www.globalsecurity.org/military/ ... an-new.htm</a><!-- m -->
1.1.
ukrainische Maschinen= Gasturbinen
Zitat:... Ukrainian Mashproekt has a license agreement for GT-25000 gas turbines with Xian Aero-Engine Corporation and the Harbin marine boiler and turbine works...."
Das Harbin Marine Boiler and Turbine Research Institute gehört auch zur China State Shipbuilding Corporation (CSSC),
1.2.
deutsche Maschien= Diesel
Dalian Marine Diesel Works (DMD) baut z.B. Sulzer und MAN Diesel in Lizenz
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.manbw.com/article_003238.html">http://www.manbw.com/article_003238.html</a><!-- m -->
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.dmd-cn.com/">http://www.dmd-cn.com/</a><!-- m -->

II. Was leisten diese Antriebe?
3.
Kommerzielle Hochgeschwindigkeitsschiffe werden vielfach mit MAN-Dieseln angetrieben
die Hapag-Lloyd Containerschiffe "Shanghai Express" und "Berlin Express" erreichen mit MAN-Dieseln z.B. dauerhafte Geschwindigkeit (Marschgeschwindigkeit) von 24,6 Kn oder 46 km/h.
4.
Die "Colombo Express" (335 m lang) erreicht mit Dieseln eine Marschgeschwindigkeit von 25 kn (~50 km/h)
5.
Die MS Norwegian Dawn (295 m Länge) ist von 14 V 80/60 MAN Dieseln angetrieben und erreicht 24,6 kn (49 km/h)
6.
MAN B&W Diesel Ltd wird den Antrieb (MAN B&W Diesel Ltd 20RK280) einer Schnellfähre (122 m Länge) mit einer Spitzengeschwindigkeit von 40 kn und einer Marschgeschwindigkeit von 36 kn liefern
7.
Die SuperSeaCat (100 m Länge) erreicht mit vier 20RK270 Dieseln zu je 7,080kW eine Marschgeschwindigkeit von 38 kn und eine maximale Dauergeschwindigkeit von 40 kn

III. Spekulation:

8.
Solche Diesel könnten einen "Grundantrieb" auch für einen Träger abgeben
ggf. für die "Hochgeschwindigkeitsphase" (Start- und Landeoperationen) unterstützt von Gasturbinen
(CODAD oder CODAG )
9.
Entsprechende Kombinationen hat China in kleineren Schiffen bereits im Einsatz
Die Alexander Nevsky läuft bis Ende November vom Stapel.

<!-- m --><a class="postlink" href="http://arms-tass.su/?page=article&aid=90239&cid=44">http://arms-tass.su/?page=article&aid=90239&cid=44</a><!-- m -->
(Artikel in Russisch)

Überschrift:In Severodvinsk wird bis Ende November das zweite Strategische Atom-U-boot der vierten Generation "Alexander Nevsky" zu Wasser gelassen.
Ich wette auf den 30. Smile

Und zur Modernisierung der Admiral Nakhimov:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://de.rian.ru/opinion/20101113/257642510.html">http://de.rian.ru/opinion/20101113/257642510.html</a><!-- m -->

Und so schaut die Wahrheit aus:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://rusnavy.com/news/navy/index.php?ELEMENT_ID=10758">http://rusnavy.com/news/navy/index.php?ELEMENT_ID=10758</a><!-- m -->

Die Modernisierung/Reparatur fängt erst 2011 an und es ist noch nicht mal genug Geld da.Die Modernisierung an sich geht wohl nicht weiter als bei der Piotr Velikiy.
Projekt21956 schrieb:Die Alexander Nevsky läuft bis Ende November vom Stapel.

<!-- m --><a class="postlink" href="http://arms-tass.su/?page=article&aid=90239&cid=44">http://arms-tass.su/?page=article&aid=90239&cid=44</a><!-- m -->
(Artikel in Russisch)

Überschrift:In Severodvinsk wird bis Ende November das zweite Strategische Atom-U-boot der vierten Generation "Alexander Nevsky" zu Wasser gelassen.
Ich wette auf den 30. Smile
Die verbessern sich, nur noch ein Jahr hinter dem Zeitplan, Respekt ...

Projekt21956 schrieb:Und zur Modernisierung der Admiral Nakhimov:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://de.rian.ru/opinion/20101113/257642510.html">http://de.rian.ru/opinion/20101113/257642510.html</a><!-- m -->

Und so schaut die Wahrheit aus:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://rusnavy.com/news/navy/index.php?ELEMENT_ID=10758">http://rusnavy.com/news/navy/index.php?ELEMENT_ID=10758</a><!-- m -->

Die Modernisierung/Reparatur fängt erst 2011 an und es ist noch nicht mal genug Geld da.Die Modernisierung an sich geht wohl nicht weiter als bei der Piotr Velikiy.
Kann ja nicht so teuer sein. Modernisierung heißt in dem Falle der Nakhimow Rost abkratzen und neu anstreichen.

Schön, ich würd gleich mal die ersten drei Kirows verschrotten und Peter, wer hat den Größten? zum Heli-Träger umbauen. Die wäre dann dank unbegrenzter Reichweite global einsetzbar, sei es bei Naturkatastrophen oder gegen den Terrorismus.

Vom eingesparten Geld würd ich auf den Udaloj die sinnlos gewordene SS-N-14 gegen die SS-N-25 eintauschen (damit sie sich auch mal verteidigen kann) und die Sowremennij auf SS-N-26 umrüsten. Dann hätte man endlich mal wieder eine brauchbare Zerstörer-Komponente.

Aber so bläst man eben die Rubel in vier Schiffe, von denen schon eins im Unterhalt teurer ist, als das was sonst noch intakt aus dem Hafen kommt.

Da kommt mir echt das Kotzen ... Oder ist das der BigMac von vorhin? Confusedhock:
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